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Social Media- Fluch und Segen

veröffentlicht: April 21, 2018 von Louise Kranawetter | Ansichten: 23

Auge, nah, facebookEs ist schon verwunderlich, was alles so möglich ist durch und mit Social Media.

Einerseits ist es sicherlich von Vorteil, wenn Menschen sich (wieder-)finden können und auf schnelle und leichte Weise miteinander in Kontakt bleiben können.
Andererseits bleibt durch eben diese schnelle und vermeintlich leichte Art der Kontaktaufnahme sehr viel auf der Strecke.
Statt miteinander zu reden, lachen, beisammen sein, wird getippt, geappt, gesimst, was die Tasten so hergeben - falsch, auch das ist weitestgehnd durch Abkürzungen, Zeichen und emojis derart verballhornert, dass manch einer Schwierigkeiten hat, einen Sinn aus der Mitteilung zu fischen.

Ist es wirklich soooo wichtig, zu sehen, was Hinz oder Kunz gerade macht, wo sie oder er gerade shoppt, welche Schuhe in der Einkaufstasche gelandet sind?
Wie oberflächlich wollen Menschen noch werden?
Oder verbirgt sich dahinter ein System?
Es hieß schon zu Zeiten der Römer: "Gib dem Volk Brot und Spiele, dann kannst Du mit ihnen alles machen."

Brot hat das Volk, im Zweifel über die Tafel.
Spiele gibt es auch jede Menge. Früher war es hauptsächlich Fussball, dann kamen die Spiele-Konsolen, mittlerweile hat bald jeder Smartphone-Besitzer jede Menge Apps.

Das Volk ist also gut beschäftigt und merkt wenig von den Dingen, die hinter den Kulissen so geschehen. Und wenn mal einer etwas merkt und womöglich darüber spricht und schreibt und appt und teilt, wird ganz bald dagegen gewettert, der Schreiber für verrückt oder (noch besser) als Verschwörungstheoretiker (der mittlerweile gängigste Begriff, um jemanden, egal ob Arbeiter oder Professor, in Gänze niederzumachen) abgestempelt. Wenn das auch noch zu wenig ist, werden seine Beiträge im ach so sozialen Netz ganz einfach gelöscht.

Anmerkung: da wir jeden Tag unseren aktuellen Journal-Artikel auf Facebook teilen, wollen wir mal abwarten, wie lange dieser Post tatsächlich zu sehen sein wird

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Bank des Lebens

veröffentlicht: April 19, 2018 von Marina Lampert | Ansichten: 33

Uhr, grün, verschwommenStell Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen:
Jeden Morgen stellt Dir die Bank  86.400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung.

Allerdings hat dieses Spiel gewisse Regeln:
Die erste Regel lautet: Alles, was Du im Laufe des Tages gespart hast, wird Dir wieder weggenommen. Du kannst das Geld nur ausgeben.
Jeden Morgen, wenn du erwachst, stellt Dir die Bank erneut 86.400 Euro für den kommenden Tag auf Deinem Konto zur Verfügung.

Die zweite Regel ist: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen, und die Quelle ist leer und versiegt.Was würdest du tun? Du würdest dir alles kaufen, was du möchtest? Nur für dich selbst? Nein, auch für alle anderen Menschen, die du liebst?

In jedem Fall würdest Du wohl versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass Du ihn bestmöglich nutzt und so viele Menschen die du liebst mit glücklich zu machen, oder? 

Weißt du, dieses Spiel ist die Realität.
Jeder von uns hat solch eine Bank. Wir sind nur blind dafür, denn die Bank ist die Zeit. Es ist die Lebensbank. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, ist die übrige Zeit verstrichen.
Was wir an diesem Tag versäumt haben, zu leben, ist verloren. Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, und die Bank kann das Konto jederzeit auflösen.

Also Lebe Dein Leben, trage Deine Werte in Dir, lebe Dein Leben mit Herz und Liebe und gebe so viel Du kannst anderen davon.

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Willst Du mal klug reden? (329 von 365)

veröffentlicht: April 18, 2018 von Louise Kranawetter | Ansichten: 25

ErdnüsseWir stellen Dir hier 365 Dinge vor, damit Du mal Gesprächspartner mit was ganz Klugem überraschen kannst.

Hier kommt nun:

329. 850 Erdnüsse werden gebraucht, um ein 500g Glas Erdnussbutter herzustellen.

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Fazzebuck als Herr über die Posts

veröffentlicht: April 14, 2018 von Marina Lampert | Ansichten: 44

Facebook, PolizeiFacebook als Herr über die Posts – hier läuft was aus dem Ruder.

Irgendwie gewinne ich mehr und mehr den Eindruck, dass facebook mit dem Auftrag, Einträge zu löschen, etwas grundlegend falsch verstanden hat.
Einträge, die andere Menschen miss- und verachten, in denen Lebewesen gequält und misshandelt werden, müssen teilweise vor Gericht verhandelt werden. Grund hierfür: Die Klärung der Frage, ob die Löschung rechtens ist.
Einträge, die Leser freundlich auffordert, Ihre eigene Meinung zu bilden, werden von der Facebook-Überwachungsmaschinerie sofort gelöscht.
Vorrangig geht es dabei um Einträge bezüglich alternativer Heilmethoden, Methoden, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Gerne werden auch Einträge von facebook gelöscht, die auffordern, die Machenschaften von Auto-, Energie- Öl- und Pharmakonzernen kritisch zu prüfen.

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Freunde finden

veröffentlicht: April 12, 2018 von gefunden von Marina Lampert | Ansichten: 42

MenschenmengeDa ich bisher vermieden habe, mich in Facebook anzumelden, suche ich mir Freunde außerhalb der Facebook-Plattform, dennoch mit den gleichen Prinzipien.

Ich gehe also jeden Tag durch die Straßen und erkläre den Passanten, was ich gegessen habe, wie ich mich gerade fühle, was ich am gestrigen Abend unternommen habe, womit ich mich heute und derzeit gerade befasse und was ich morgen machen werde.
Ich gebe ihnen ein Foto von mir und meinen Freunden und von meinem Meerschweinchen und meinem Vogel. Auch ein Foto, wie ich mein Fahrrad repariere ist dabei und natürlich wie ich als Kind aussah. Ein Video mit einem von mir gesungenen Lied mit dazugehörigem Tanz gibt es obendrauf.
Ich schenke anderen Gesprächen meine Aufmerksamkeit und sage: „Das gefällt mir“ unterstützt mit der Geste Daumen hoch.
Und siehe da – es funktioniert. Derzeit habe ich 5 Personen, die mir folgen:
2 Polizisten, 1 Psychiater, 1 Psychologe und ein Pfleger.

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Willst Du mal klug reden? (328 von 365)

veröffentlicht: April 11, 2018 von Louise Kranawetter | Ansichten: 24

ReissverschlussWir stellen Dir hier 365 Dinge vor, damit Du mal Gesprächspartner mit was ganz Klugem überraschen kannst.

Hier kommt nun:

328. Während des Zweiten Weltkrieges wurden Kleider erfunden, die Gummibänder hatten. Das Metall in den Reißverschlüssen wurde nämlich für den Krieg gebraucht.

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Fazzebuck-Kontrolle

veröffentlicht: April 7, 2018 von Marina Lampert | Ansichten: 43

Auge nah, facebookSoviel zur Facebook-Polizei:
Eintrag auf facebook am 17.3.18
Seltsam, dass Hetzkampagnen von der Kontrolle durch facebook ausgenommen sind. Es wird mehr und mehr versucht, zu manipulieren.
Hier die Meldung:
Falsch-Meldung im Facebook zur Landauer Tafel:
Seit gestern wird ein Foto von der Landauer Tafel im Facebook verbreitet. Darauf wird in den folgenden Kommentaren ausländischen Mitbürgern unterstellt, die Hilfe der Tafel unberechtigterweise in Anspruch zu nehmen.
Diese Aussage ist falsch!
"Es war also genau andersrum: anstatt dass Ausländer den Deutschen etwas wegnehmen, geben sie ihnen etwas: die Beachtung für die Ärmsten und Hilfe. Eigentlich etwas völlig Selbstverständliches, für das jetzt aber wieder einmal eine ganze Bevölkerungsgruppe beschimpft wird."
Hier im Link ist die Auflösung mit der vollständigen Geschichte:
https://www.mimikama.at/allgem…/hetzkampagne-landauer-tafel/

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Was hindert, den Frieden zu finden?

veröffentlicht: April 5, 2018 von Hermann Hesse | Ansichten: 46

Hermann HesseZitat aus Siddharta:

"Vielleicht ist es dies was Dich hindert, den Frieden zu finden,
vielleicht sind es die vielen Worte
."

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Willst Du mal klug reden? (327 von 365)

veröffentlicht: April 4, 2018 von Louise Kranawetter | Ansichten: 48

KleiderbügelWir stellen Dir hier 365 Dinge vor, damit Du mal Gesprächspartner mit was ganz Klugem überraschen kannst.

Hier kommt nun:

327. Der Kleiderbügel wurde 1902 erfunden. Eigentlich hat ihn Albert Parkhouse erfunden, der frustriert war, seine Jacke in seiner Firma immer an einen Haken zu hängen. Seine Firma fand, dass der Kleiderbügel eine gute Idee sei und ließ ihn sich patentieren. Bedauerlicherweise ging Parkhouse für seine Idee leer aus.

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Licht der Ostersonne

veröffentlicht: April 1, 2018 von Friedrich von Bodelschwingh | Ansichten: 51

OsterglockenIm Licht der Ostersonne
bekommen die Geheimnisse der Erde
ein anderes Licht.

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