Social Media- Fluch und Segen
veröffentlicht: April 20, 2018 von Louise Kranawetter
Einerseits ist es sicherlich von Vorteil, wenn Menschen sich (wieder-)finden können und auf schnelle und leichte Weise miteinander in Kontakt bleiben können. Ist es wirklich soooo wichtig, zu sehen, was Hinz oder Kunz gerade macht, wo sie oder er gerade shoppt, welche Schuhe in der Einkaufstasche gelandet sind? Brot hat das Volk, im Zweifel über die Tafel. Das Volk ist also gut beschäftigt und merkt wenig von den Dingen, die hinter den Kulissen so geschehen. Und wenn mal einer etwas merkt und womöglich darüber spricht und schreibt und appt und teilt, wird ganz bald dagegen gewettert, der Schreiber für verrückt oder (noch besser) als Verschwörungstheoretiker (der mittlerweile gängigste Begriff, um jemanden, egal ob Arbeiter oder Professor, in Gänze niederzumachen) abgestempelt. Wenn das auch noch zu wenig ist, werden seine Beiträge im ach so sozialen Netz ganz einfach gelöscht. Anmerkung: da wir jeden Tag unseren aktuellen Journal-Artikel auf Facebook teilen, wollen wir mal abwarten, wie lange dieser Post tatsächlich zu sehen sein wird Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: pixabay |
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