Wunder der Heilzeichen Fortsetzung
von Brigitte Beermann
veröffentlicht: Mai 19, 2020

SinuswelleDas Leben, mein Leben braucht wohl ständige Rückbesinnung, oder es ist nur mein Glaube.
Hier eine wahre neue Geschichte mit einem phantastischen Ende mit Hilfe aus dem Handwerkskoffer von Leben heilt®.

Es ist Samstag, einer von den wenigen freien Samstagen, die uns erlauben, die Umgebung zu erkunden. Gerade jetzt im Herbst gibt es in der Umgebung herrliche Märkte und Veranstaltungen.
Wir fuhren zuvor an eine Paketstation, um etwas abzuholen. Der Anblick von diesem Laden ließ vermuten, hier ist geschlossen. Na ja, aussteigen und an der verschlossenen Tür noch mal rütteln, um dem geahnten Gedanken recht zu geben, das kann ja mal sein. Es war geschlossen.

Also zurück ans Auto. Ein hoher Bürgersteig lud mich freundlich ein, auf ihm auszurutschen und mich neben dem Auto auf den A... zu setzen.
Meine beste Freundin von allen sprang aus dem Auto und begann, meinem Fuß Reiki und Heilzeichen angedeihen zu lassen. Die Häuser der Umgebung schienen zu fliehen, jedenfalls rannten sie vor mir weg, alles wurde ganz leise um mich herum.  Notfalltropfen ließen mich wieder im Leben ankommen.
Meine Wut konnte ich mit Tränen rauslassen, ich zweifelte an Allem, was ich in den letzten Tagen meinte, für mich geklärt zu haben. Ich fühlte mich so mit mir im Reinen und gut.
Dank Heilzeichen und Co. sowie mit einem Tapeverband konnte ich wieder ganz gut humpeln.
Bis zum Abend, da wollte mir der Schmerz mal zeigen, wo der Bartel den Most hängen hat.
Ich wußte schon seit dem Tatort: Ich bestrafe mich mal wieder für irgendwas. Nur für was? Ich ließ die letzten Stunden und den Tag zuvor Revue passieren.
Worte kamen wie: viel Putzen, Schnauze voll, wie soll das werden wenn ich noch älter bin, Putzhilfe? nee das Geld kann ich sparen, Haus ebenerdig wäre recht, und und und.
Nun haben wir wieder 2 Treppen, Garten und Laub und Fenster streichen. Vor mir türmte sich der zu bewältigende Berg immer mehr auf.
Louise geht das dann immer irgendwie alles mit und nickt, was soviel heißt wie: Jawohl, so ist es! Ändern wir was, wenn möglich sofort. Am besten wir ziehen wieder um.
Und wohin, fragte ich? Lass uns neu bauen, ein Bungalow ebenerdig wäre gut, altersgerecht und pflegeleicht.

Als dann am Abend auch mein Hirn wieder einsetzte, habe ich geäußert: "die Bänder an meinem Fuß sind überdehnt, der Fuß hat sich vollkommen verdreht, er tanzt aus der Reihe und hat kurzzeitig die Richtung verloren". Ups, das saß!!!!!
So gehe ich also mit mir um,- Pfui-!.
Und noch was kam dazu. Da ich weder von der Coach aufstehen konnte, geschweige dann aufs Klo kam, habe ich doch tatsächlich um Hilfe gebeten. Oh wie schwer mir das fiel... doch es musste sein... Noch so ein Hammer!

Ich fing an zu klopfen, alles was mir gerade so dazu einfiel und siehe da, mein Fuß gewann sein Gefühl zurück und kribbelte. Nach weiteren Runden im Wechsel mit Sedona und EFT konnte ich den Fuß wieder über das Parkett schieben. Im Bett war  der Schmerz dann völlig abwesend. Nur in der Nacht aufs Klo, war auch wieder ein Griff ins selbige.
Also klopfte ich die neuerlichen höllischen Schmerzen erneut in der Nacht.

Am Morgen schien alles fast wie weggeblasen. Ganz langsam gehe ich wieder Schritte, übrig ist blau-rote Farbe und ein leichter Druck.
Am Dienstag fragte ich mich: "war was?" Nur die Regenbogenfarben erinnern noch an das Geschehen von vor 3 Tagen

Zur Ruhe kommen, anhalten, annehmen was ist und wissen, dass Celle überall ist. Zu meiner Entscheidung zu stehen, dass ich das alles so gewollt habe und will, aus welchen Gründen auch immer.
Mir einzugestehen (mal wieder), dass nur ich der Macher meines Lebens bin. Und ich sollte mehr um Hilfe bitten oder mir Hilfe holen.
Und wie komme ich überhaupt auf die Idee, den Putzhilfen die Arbeit wegzunehmen, wo ich doch andere Aufgaben habe.
Statt den Bogen/Fuß (= Konfliktträger) zu überspannen, besonnen zu sein, statt mich zu verdrehen die Richtung wieder zu finden usw.

Heute bin ich dankbar für das Geschehene, sowie für die wunderbaren Möglichkeiten der Erkenntnis und der Heilung.

Wer mehr wissen und die Anwendung erlernen möchte in diesem genialen und tiefgreifenden 2-Tages-Seminar, melde sich recht bald an; denn die Plätze sind immer schnell vergriffen, da wir in kleinen Gruppen mit max. 6 Teilnehmern arbeiten. Der nächste Termin in 29221 Celle ist am 06. und 07. Juni 2020.

Aktueller Hinweis aufgrund der 'Corona-Krise:
Seit 04. Mai 2020 bieten wir in unseren Räumen wieder Einzelberatungen an. Auch Kurse/Seminare können wir für jeweils 2 Teilnehmer/innen anbieten.
Diese begrenzte Teilnehmerzahl gilt zunächst für die Monate Mai und Juni. Bei Bedarf können wir das natürlich verlängern und halten Euch informiert.

Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben.

Foto: fotolia 630966 Andreas Meyer