Gehetzt und getrieben von dem Gedanken noch was erleben zu wollen, noch was zu bewegen, noch was erreichen wollen, meinen wir, hinter dem Leben her rennen zu müssen. Wir bauen Druck auf, Druck, noch dies und das zu tun, dies und das in einem ganz bestimmten Zeitrahmen erledigt zu sehen.
Der Wunsch nach Veränderung wird zum Gefühl des Mangels, des Mangels an der Wahrnehmung dessen, was wir momentan besitzen, erleben und erreichen oder erreicht haben. Es muss weitergehen. Und genau dieses Muss wird zum Verhinderer all dessen, was geschehen darf.
Es kommt die Frage auf: Kann ich wirklich dem Leben hinterher rennen? Nein!
Wir leben alle im Hier und Jetzt.
Veränderung kann nur geschehen, wenn die Zeit dazu reif ist und vor allem, wenn wir selber dazu reif sind.
Das Leben sind wir, es ist in uns – also geben wir uns die Möglichkeit, voller Genuss, Leichtigkeit und Freude zu leben.
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