Über was wir uns schämen sollten

veröffentlicht: Juni 20, 2019 von Albert Einstein

SchandgesichtWenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen,
wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.

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Foto: Kranawetter


Was will ich wirklich

veröffentlicht: Juni 16, 2019 von Brigitte Beermann

Fragezeichen, viele, buntSie fühlte sich entsetzlich. So müsste sich jemand nach einem langen schweren Kampf fühlen. Ihr Leben hatte jeden Sinn verloren. Sie hatten sich gegenseitig Vorwürfe gemacht und nur noch gestritten. Er hatte schließlich seine Koffer gepackt und war ausgezogen. Der Kampf schien zu Ende, so dass sie Erleichterung empfand. Doch nun stand sie vor dem Nichts: ihre Pläne, ihre Träume und ihre Ziele waren mit einem Schlag wie weggewischt. Wie sollte und wie konnte es bloß weitergehen?
Ihre Freundin war sofort gekommen. Es tat gut, jemandem alles zu erzählen. Auch ihr hatte sie die Frage gestellt: "Was soll ich denn jetzt machen?"

Die Freundin hatte sie lange angesehen und ihre Worte gehört: „Was ist Dir jetzt wichtig? Was willst Du wirklich?"“
Zum Abschied hatten sie sich umarmt. Die Freundin ließ sie mit dieser Frage zurück.

„Was will ich wirklich? Was ist mir wichtig“
Das waren sehr gute Fragen, auf die sie im Moment nur eine Antwort fand:
„Ich weiß nicht, was ich will, und im Moment will ich eigentlich überhaupt gar nichts mehr.“

Ihr Blick fiel auf den Brief, den ihr ihre Mutter am Sonntag kurz vor ihrer Abfahrt mitgegeben hatte.
Die Anschrift hatte sie selbst geschrieben, vor fast zwanzig Jahren. Als Absender las sie die Adresse von Frau Schmidt, ihrer Berufsschullehrerin.
Mit einem Messer riss sie den Umschlag auf.
Sie erinnerte sich noch gut an den Tag, an dem Frau Schmidt mit ihnen ein Experiment gemacht hatte. Frau Schmidt wollte, dass sie alle an sich selbst einen Brief schrieben. Sie sollten ihre Träume aufschreiben. Das, was sie sich vom Leben wünschten.
Sie holte das Blatt aus dem Umschlag heraus und faltete es auseinander. Und dann sie begann zu lesen. Beim ersten Satz lächelte sie überrascht.

„Was will ich wirklich?“, stand oben auf dem Zettel.
Es war genau die gleiche Frage, die ihre Freundin ihr vorhin gestellt hatte.
Sie las weiter:
Was will ich wirklich?
Ich will leben, auch wenn’s mal weh tut.
Ich will alles, was ich erlebe, auskosten, die Freude, die Liebe und das Glück,
und auch die Trauer, den Kummer und den Schmerz.
Auch will ich fühlen und spüren und wieder ruhig werden, wenn alles im Chaos versinkt.
Ich will immer wieder den Mut haben, neu anzufangen.
Ich will nach dem Leben suchen.
Auch, wenn ich das Gefühl habe, es ist irre weit entfernt.
Ich will leben, auch wenn es weh tut.
Ich will mein Leben finden - ich will mich finden.

Sie legte das Blatt auf den Tisch, strich es mit den Händen glatt. Und fühlte sich ein klein wenig besser als zuvor.
Ein kurzer Brief an sie selbst. Lange her und immer noch gültig:
Ich will leben, auch wenn es mal weh tut.
Ich will mein Leben finden - ich will mich finden.
Auch jetzt wieder.

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Foto: pixabay


Wie wiege ich mich richtig?

veröffentlicht: Juni 13, 2019 von gefunden von Louise Kranawetter

Elefant, tanztLetzte Woche wollte ich nett sein und dachte, ich werde mal so eine arme Digitalwaage von ihrem tristen Dasein in einem dunklen Warenlager erlösen und ihr ein schönes, neues Zuhause geben. Und wie dankt sie es mir?
Sie verweigert mir den Dank völlig. Dabei habe ich die Diätempfehlungen der Illustrierten auf's Gramm genau befolgt. Tagelang, ach, was sage ich, wochenlang. Doch es tut sich einfach nichts. Ich sage Ihnen was: Meine Waage ist eine richtige Zicke. Sie ist vermutlich weiblich und ist schlicht und einfach neidisch. Sie missgönnt mir den Erfolg (der sich selbstverständlich eingestellt haben muss) und zickt rum. Einfach so, um mir den Tag und meine gute Laune zu vermiesen, verweigert sie mir die Wahrheit, diese Lügnerin, die!

Doch nun bin ich ja kaum jemand, der sich so einfach anlügen lässt. Schon gar nie nicht von einer Waage, die jegliche Zusammenarbeit versagt! Ich fragte meine Freundinnen danach, wie man aufsässige Waagen beeinflussen kann. Sie werden genau so überrascht sein wie ich; denn es gibt eine Vielzahl von großartigen Möglichkeiten! Man kann sich wirklich über ein kümmerliches Waageergebnis hinwegsetzen. Hier nun einige Tipps, wie man in kürzester Zeit zu einem Erfolgserlebnis gelangen kann:

Pickel ausdrücken,
Nase putzen,
Beine rasieren,
gegebenenfalls Kopfhaare rasieren (in der Regel nur für Männer bedeutsam),
ein Körperpeeling machen, um Hautschuppen zu entfernen,
Zähne putzen und,
ganz wichtig, Zahnzwischenräume reinigen,
räuspern und ausspucken,
alle Piercings entfernen,
Tatoos entfernen lassen (ja, man muss eben ein bisschen Zeit investieren),
Schmuck ablegen, das ist klar,
Augenbrauen zupfen,
Fingernägel reinigen und raspelkurz feilen,
Nagellack entfernen (gilt in der Regel nur für Frauen),
für ältere Mitstreiter Beißerchen in's Glas,
Hornhaut an den Füßen entfernen
und schließlich ein sehr weiser Rat: Kontaktlinsen entfernen, was sich einerseits gewichtsmäßig bemerkbar macht und auch deswegen ausgesprochen praktisch ist, weil man dann die Zahl auf der Waage schwer erkennen kann.
Auch ein Friseurbesuch kann unter Umständen beachtliche Resultate bewirken.
Schließlich kann sich auch das In-der-Hand-Halten mehrerer Luftballons recht positiv auswirken.
Und wer ein wenig Zeit erübrigen kann, der sieht sich noch eine Liebesschnulze je nach Charakter wahlweise mit oder ohne Happyend an, um noch ein paar gewichtige Tränchen zu vergießen.

Weil ich ein braver Mensch bin, habe ich das alles befolgt. Na gut, das meiste. Das Ergebnis widersprach trotz alledem sehr meinen Vorstellungen. Ich frage mich wirklich, was ich noch tun kann.
Sagen Sie mal: Wieviel wiegt eigentlich ein Blinddarm?

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Wer braucht schon Liebe

veröffentlicht: Juni 12, 2019 von Louise Kranawetter

Haken okVor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle und Eigenschaften der Menschen lebten: die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen - und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde ihnen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.

Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: "Reichtum, kannst Du mich mitnehmen?" "Nein, dazu bin ich außerstande. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber, da fehlt der Platz für Dich."

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam. Auf ihre Frage antwortete der Stolz: "Liebe, ich bin außerstande, Dich mitzunehmen. Auf meinem Schiff ist alles perfekt, Du könntest mein Schiff beschädigen."

So bat die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: "Traurigkeit, bitte nimm mich mit." "Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss."

Auch die gute Laune ging an der Liebe vorbei. Sie war so zufrieden mit sich, dass sie überhörte, dass die Liebe sie rief.

Plötzlich sagte eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme Dich mit." Es war ein Alter, der sprach. Die Liebe war so dankbar und glücklich, dass sie vergaß, den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.

Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: "Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?" "Es war die Zeit" antwortete das Wissen.

"Die Zeit?", fragte die Liebe. "Wie kommt es, dass die Zeit mir geholfen hat?"

Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist."

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Wie reich bist Du?

veröffentlicht: Juni 6, 2019 von Louise Kranawetter

GoldsackFalls Du heute Morgen gesund aufgewacht bist,
 bist Du glücklicher als eine Million Menschen, für welche dies die letzte Woche sein wird.

Falls Dir jedweder Kampf des Krieges entgangen ist, die Einsamkeit durch Gefangenschaft Dir fremd ist, die Agonie des Gequälten, oder Du jemals Hunger gespürt hast, 
dann bist Du glücklicher als fünfhundert Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, völlig frei und wann immer Du es willst, 
bist Du glücklicher als drei Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, 
bist Du reicher als fünfundsiebzig Prozent der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, Geld im Portemonnaie und Kleingeld in einer Schachtel,
 gehörst Du zu acht Prozent der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls Du das hier liest,
 bist Du doppelt gesegnet worden; denn
 zwei Milliarden Menschen sind des Lesens außerstande
 und: 
Du hast sogar einen PC!

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Veränderung erfordert Mut

veröffentlicht: Juni 2, 2019 von Sabine Wülser

Mönch, Straße, SonneAlte Gewohnheiten im Gepäck können den Weg erschweren. Veränderungen erfordern Mut und positives Gedankengut.
Von OUPS

Dieser Spruch hat mich beflügelt, Altes abzugeben und Neues anzugehen. Es braucht Mut, Eingefahrenes, (vermeintlich) Bewährtes loszulassen. Positiv gestimmt und mit dem richtigen Umfeld geht es. Höre auf dein Herz und fühle den richtigen Weg.

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sei der Welt ein Regenbogen

veröffentlicht: Mai 29, 2019 von Alois S.

Regenbogen über FeldwegSei der Welt ein Regenbogen, der Bögen spannt und Brücken baut und Entfernungen verkürzt.

Sei der Welt ein Regenbogen, der die Erde und den Himmel verbindet.

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lustige Abende mit Schreiben

veröffentlicht: Mai 25, 2019 von Louise

Tasse Cafe, Schreibblock, StiftViele wollen gerne schreiben, ihnen fehlt jedoch oft der Mut, weil sie glauben, sie seien dazu außerstande. 

Genau hier setzt unser Angebot an:
In fröhlicher Runde schreibend erschaffen wir eine Welt, gestalten Inhalte wirkungsvoll und bringen Leben in die Sprache.  

Kreatives Schreiben ist immer ein Gewinn, auch wenn wir einzig für uns selbst oder für den engen Familien- oder Freundeskreis schreiben. Oder wir begreifen das Schreiben als Weg zur Selbstfindung und zum eigenen Ich. Schreiben zu lernen ist eine Aufgabe, an der sich die eigene Persönlichkeit in aller Ruhe entwickeln und wachsen kann.

Und so ganz nebenbei stellen unsere Teilnehmer erstaunt fest, dass sie tatsächlich schreiben können und wieviel Spaß es machen kann.  

Das Angebot in 29221 Celle:
Leitung:
 Louise Kranawetter und Brigitte Beermann
Voraussetzungkeine
Termine: an jedem dritten Montag im Monat (außer im Juli am 4. Montag)
Dauer: 19- ca. 21:00 Uhr
min/max. Teilnehmerzahl: 2/8 Personen
Energieausgleich: € 20,00/Person (incl. Wasser, Tee, Café und Knabberei)
Anmeldung: Bitte telefonisch oder schriftlich anmelden unter Beachtung der AGB auf www.leben-heilt.com

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Geld ist zum Tauschen da

veröffentlicht: Mai 24, 2019 von Louise

1 TausendBeim Aufräumen fand der Wirt einer Dorfschänke eines Tages einen 1-Tausend-Euro-Schein in der Gaststube. Da er ein ehrlicher Mann war, beschloss er, das Geld zu verwahren, bis sich der rechtmäßige Eigentümer melden würde.

Monate zogen ins Land, und das Geschäft ging mehr schlecht als recht. Vor dem Geburtstag seiner Frau entschied der Wirt, dass er den nie abgeholten Tausender nun wohl verwenden könne, um ein schönes Geschenk zu kaufen.

Er gab das Geld dem Schneider im Ort, der dafür einen genau solchen Mantel anfertigte, wie ihn die Wirtsfrau einst in einem teuren Laden in der Stadt so bewundert hatte. Dem Schneider kamen die 1.000 Euro gerade recht; denn diesen Betrag wollte der Anstreicher von ihm haben, um seine Wohnung neu auszumalen. Der Anstreicher wiederum richtete mit dem Schein die Hochzeit seiner Tochter in der Dorfschenke aus.

Wenig später fuhr der Wirt in die Stadt, wo er den wieder zu ihm zurückgekehrten 1-Tausend-Euro-Schein zur Bank bringen wollte, auf dass das Geld Zinsen trage. Doch die Dame am Schalter lachte: "Ja, fehlt Ihnen das Wissen, dass der 500-Euro-Schein der höchste Geldschein ist? Da hat sich jemand einen üblen Scherz mit Ihnen erlaubt."

Der Wirt zerriss darauf den hinfälligen Fetzen Papier und kehrte betrübt in das Dorf zurück und erzählte seiner Frau von dem empfundenen Reinfall. Doch seine Frau lächelte: "Was schaust Du so traurig? Ich jedenfalls freue mich sehr über meinen neuen Mantel. Der Schneider war erst gestern hier und ist begeistert, wie schön seine Wohnung nun wieder ist. Und der Anstreicher ist mit seiner Tochter gerade unten in der Gaststube, um Dir für die wundervolle Hochzeitsfeier zu danken."

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Foto: Pascal


wenn ich den Blickwinkel ändere

veröffentlicht: Mai 22, 2019 von Marina Lampert

Auge, Spiegelung im WasserEin Spruch aus China hat mich die letzten Tage inspiriert:

"Im Altertum lebte einer, der liebte seine einäugige Frau so sehr, dass es ihm vorkam, alle anderen Frauen hätten ein Auge zu viel."

Wenn ich bereit bin, meinen Blickwinkel zu ändern, wenn sich meine Betrachtungsweise ändert, wenn ich anerkenne, wenn ich das Wesen und den Körper des Anderen anerkenne, dann geschieht etwas Wunderbares.

Dann bin ich soweit, dass ich jegliche Bewertung einer Sache, eines Tieres, eines Menschen, einer Angewohnheit oder eines sonstiges Umstandes außen vor lassen kann.

Ich bin gut so wie ich bin und so wie ich bin, bin ich gut.

Genau darauf haben auch meine Mitmenschen und meine Umwelt Anspruch.

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Foto: fotolia-2211541

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