Wir helfen in der Krise

veröffentlicht: April 2, 2020 von Brigitte Beermann
Mann-StressUns haben viele Anrufe von ehemaligen Kursteilnehmern erreicht, die das Bedürfnis hatten, einfach nur über ihre Ängste sprechen zu wollen, die trotz aller Vorsichtsmaßnahmen rund um Corona jeden Tag präsent sind.
Auch wir haben zur Zeit, wie alle anderen Therapeuten, unsere Praxis geschlossen.
Doch per Telefon und Internet halten wir die Kommunikation mit Menschen aufrecht, die Hilfe suchen.
Nun, wie kann Hilfe aussehen?
Wir glauben, in erster Linie geht es um den Stress durch die vielen Probleme, die uns die momentane Krise beschert.
Eine wunderbare Empfehlung: Stress ist ein 'Verwandter' mit dem Namen Angst.
Nach 2 Runden nur das Wort Stress auf jedem Energiepunkt geklopft, bringt Entspannung und gibt wieder Raum für klares strukturiertes Denken.
Natürlich ersetzt das Energieklopfen bei ernsthaften Erkrankungen auf keinen Fall den Besuch beim Arzt.

Aufgrund der Corona-Lage unser Angebot:
Wenn Du eine aktuelle Angst (oder Stress) loswerden willst, ohne die Methode derzeit erlernen zu können, bekommst Du nach Terminvereinbarung eine Anwendung per Telefon; denn alle belastenden Emotionen können mit diesem energetischen 'Heilklopfen' völlige Entspannung erfahren. Das ist auch am Telefon in der Position als sog. 'Stellvertreter' möglich.

Ebenso sind telefonische Beratungen und Kartenlegung möglich.
Wir sind da für Euch in diesen schwierigen Zeiten und freuen uns, wenn wir uns nach der Krise alle gesund und munter wiedersehen.
Passt auf Euch auf.

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Sturm legt Sumpf trocken

veröffentlicht: April 1, 2020 von Louise

Surm über WasserWenn der Sturm den Sumpf trockengelegt hat,
ist (endlich) Land in Sicht.

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Entdeckung der Biophotonen

veröffentlicht: März 25, 2020 von Louise Kranawetter

Lichtpuls1976 entdeckte Fritz-Albert Popp, Professor für Biophysik, mit seinem Doktoranden Bernd Ruth, dass Zellen über ein kohärentes Licht* verfügen - sogenannte Biophotonen -, die der Informationsübertragung dienen. Damit wurde ein erster wichtiger Beweis für die Kommunikation auf subatomarer Ebene gefunden. Diese Form der Kommunikation ist für uns ebenso überlebenswichtig wie die Verfügbarkeit von Sauerstoff.

*Kohärentes Licht: Lichtwellen gleicher Wellenlänge und gleicher Phase. Ein solcher Lichtverbund ist ein ideales Medium der Informationsübertragung.

Ja, Potz-Blitz.
wie schön, dass Wissenschaftler jetzt endlich das entdeckt, wovon in uralten Schriften seit Jahrhunderten die Rede ist. Allerding heißt es dort 'das Licht in unseren Zellen'. Klar, mit solch einem spirituellen 'Quatsch' kann der heutige moderne Mensch kaum etwas anfangen.

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Wie authentisch bist Du?

veröffentlicht: März 19, 2020 von Barbara Sch.

Fragezeichen, viele, buntAuthentisch (oder echt, wahrhaftig, glaubwürdig, wirklichkeitsgetreu) - was bedeutet das?
Ich frage mich oft: wie echt ist diese Person? Ist die tatsächlich so oder spielt die das nur? Bin ich selber echt oder spiele ich eine Rolle? Ist das schlimm, eine Rolle zu spielen? Ein spannendes Thema….

Mit meinem Sohn habe ich in den Herbstferien ein Spiel gespielt: alle Persönlichkeiten, die so in ihm schlummern, hat er gezeichnet. Da war ein Typ, der ständig Quatsch macht. Der hatte so eine rote Clown-Nase und lange wilde Haare. Und dann war da noch ein verschüchtertes Kind, das immer etwas niedergeschlagen ist und auf depressiv macht. Wir fanden noch einige solcher kleiner Persönlichkeiten in ihm, und das war ganz lustig und sehr spannend, die auf Papier zu bringen.

Wir sind doch alle so. Wir bestehen irgendwie aus vielen Facetten, die in uns schlummern. Je nach Tagesverfassung und Situation ziehen wir dann die eine oder andere raus. Ich weiss von mir selber, dass wenn ich im Geschäft bin und Kundinnen empfange, irgendwie auch oft eine Rolle spiele. Meistens dann, wenn es mir misslingt, mit dieser Person einen gemeinsamen Nenner zu finden und dennoch nett und höflich sein will. Das ist mein Job! Doch bin ich dann noch authentisch oder verstelle ich mich? Das hat mich eine Zeit lang wirklich beschäftigt! Wer will schon eine Rolle spielen und eine Maske tragen? Ok, manchmal ist es durchaus hilfreich, wenn man das ganz bewusst einsetzen kann (z.B. wenn man dem Polizisten, der einem gerade eine Buße ausstellt, etwas Nettes sagen kann) So sind wir wahrscheinlich alle manchmal kleine Schauspieler und Maskenträger. Hin und wieder mache ich das sogar ganz bewusst.

Und gerade das ist wohl der Punkt: ich mache es bewusst! So kann ich mein ganzes Potenzial ausschöpfen, welches in mir schlummert. Mal die verrückte, lebenslustige Person die ich bin und dann wieder topseriöse Geschäftsfrau.
Also- wie authentisch bist Du??

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gibt es ein Leben nach der Geburt

veröffentlicht: März 18, 2020 von Pablo J.Luis Molinero

Rosette, rosaIm Bauch einer Schwangeren waren einmal zwei Embryos. Der eine hieß Skeptiker und der andere Christ. Eines Tages ergab sich folgendes Gespräch:
Der kleine Skeptiker fragte: "Glaubst du wirklich an ein Leben nach der Geburt?"
Darauf der kleine Christ: "Ja klar glaube ich an ein Leben nach der Geburt! Hier im Bauch ist doch nur die Vorbereitung auf das eigentliche Leben, das uns nach der Geburt erwartet."

Der kleine Skeptiker war anderer Meinung: "Blödsinn, das ist doch völlig abwegigt! Ein Leben nach der Geburt, lächerlich, wie soll das denn bitte aussehen?"
Darauf der Christ: "Es wird alles heller sein. Du wirst mit deinen Augen wunderbare Dinge sehen können, für die dir jetzt die Vorstellung fehlt, und wir werden mit unseren Beinen in einer, uns noch fernen Welt herumlaufen und mit dem Mund essen."
Da unterbrach ihn der kleine Skeptiker: "Mit dem Mund essen? Geht's noch? Schau her! Was meinst du, wozu du diese Nabelschnur hast? Und die ist viel zu kurz, wo willst du denn damit hinlaufen? Willst du etwa mit den Beinen laufen?"

"Nach der Geburt wird eben alles anders gehen." meinte der kleine Christ.
Doch der kleine Skeptiker erwiderte: " Es ist doch so, das noch keiner von nach der Geburt zurückkam. Mit der Geburt ist alles zu Ende. Ende - aus. Ein Leben nach der Geburt ist ausgeschlossen! Der Sinn des Lebens besteht darin, sich hier so lange und so gut wie möglich zu behaupten."

Da sagte der kleine Christ: "Nach der Geburt werden wir unsere Mutter sehen! 
Darauf meinte der kleine Skeptiker: " Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte, deine Mutter?" 

Der kleine Christ lachte fröhlich als er sagte: "Erstens ist sie auch deine Mutter, ob du das glaubst oder bezweifelst, und sie ist überall. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Nur durch sie können wir erst sein."
Darauf entgegnete der kleine Skeptiker: "Ach hör doch auf! Von der Mutter zu hören ist mir völlig neu. Warum lässt sie uns dann hier allein? Wo ist sie denn? Ich glaube nur, was ich sehe!"

Da sprach der kleine Christ:
"Deine Augen funktionieren erst später. Sehen wirst du sie dann - glauben kannst du heute. Wenn du genau hinhörst, dann kannst du sie manchmal singen oder sprechen hören. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt. Ich spüre Mutters Liebe heute schon, und das macht mich gewiss, dass das Leben nach der Geburt noch viel intensiver wird.“

(Geschichte angeblich nach Henry Nouwen, weitere Leute brüsten sich der Autorenschaft - der echte Autor ist jedoch Pablo J.Luis Molinero, der diese Geschichte vor fast 40 Jahren schrieb, als seine jüngste Tochter geboren wurde. In seinem Buch Morfogenia ist sie enthalten)
Hinweis: diese Geschichte wurde s
prachenergetisch bearbeitet, damit sie vom Hirn auch gleich in den Bauch gelangen kann.

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kaum begonnen ist das Jahr verplant

veröffentlicht: März 15, 2020 von Brigitte Beermann

Geschäftsmann in EileKaum erleben wir den 75. Tag in 2020, holen mal gerade Luft und Licht nach den dunklen Tagen, da ist bei vielen Menschen das komplette Jahr schon verplant.

Gestern hörte ich, wie sich jemand auf dem Wochenmarkt am Käsestand unterhielt. Ich hörte: "Wir fliegen 14 Tage nach Madeira, dann sind wir noch eine Woche auf dem Reiterhof. Danach geht Sven auf Geschäftsreise und kommt erst Ende September zurück. Dann wollen wir zum Törgelen nach Südtirol und wenn es Weihnachten Schnee genug gibt, wollen wir mit den Kindern gleich nach Heiligabend zum Skilaufen nach Österreich. Ach, weißt Du," meinte sie zu ihrer Bekannten, "wir sind ja so viel unterwegs, und Sven rackert sich so ab, wir brauchen einfach mal eine Auszeit."

Nun war ich endlich dran mit meinem Einkauf und verließ danach den Stand. Das Gehörte klang noch eine Weile in mir nach.
Geht heute alles einzig mit Planung? Was ist mit spontan einfach losfahren, wenn Zeit und Wetter es erlauben? Zugegeben, mit Schulkindern ist das schwierig. Doch ist es wirklich erholsam für Kidis, die unter der Woche mit Reiten, Schwimmen, Musikschule, Fußball oder Ballett schon völlig verplant sind, auch noch mit Höchstgeschwindigkeit durch die Urlaubstage der Eltern katapultiert werden? Ist das alles noch Erholung?

Zuhause habe ich mich dabei ertappt, wie auch ich in den Terminkalender schielte.
Dann kam von Nachbarschreibtisch die Frage: "Wollen wir am 10. Oktober auf die Messe? Und Ende Oktober zu einer Veranstaltung in die Nähe von Kassel?" ich grinste still in mich hinein. "Und wollen wir ab Ende Juli oder lieber erst im August Urlaub machen?" kam gleich die nächste Frage hinterher. "Und hast Du Dir schon mal Gedanken gemacht, wann wir unseren Gutschein für Hamburg einlösen wollen?"
Ich lachte laut und fragte zurück: "Was wollen wir denn Weihnachten essen und fahren wir am 1. oder 2 Feiertag zu den Kindern?  Und denk dran, wir wollen auch noch nach Oberaudorf auf die Alm. Evtl fahren wir gleich los?"

Ist dem allem noch etwas hinzuzufügen?
Die gute Frau auf dem Wochenmarkt hatte mir wohl brettelbreit einen Spiegel hingehalten. Ich glaube, auch bei mir wäre etwas mehr Ruhe angesagt und könnte mir gut tun.

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Wo beginnt der Frieden?

veröffentlicht: März 13, 2020 von Brigitte Beermann

Kirchenfenster mit FriedenstaubeAngesichts der ständigen Katastrophenmeldungen, die jüngst uns in unserem Wohnzimmer den Besuch abstatten, oder den Horror-Zeitungsmeldungen, die uns an jedem Kiosk fast anspringen, fragen sich sicher viele Menschen: "Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf? Kann es denn überhaupt Frieden geben?"

Jeder Einzelne von uns kann etwas für den Frieden tun.
Mutter Theresa sagte einmal, sie lehne Demonstrationen gegen den Krieg in der Welt ab. Sie würde dabei sein, wenn wenn sich für Frieden eingesetzt wird. 
Der Frieden kann nur in den eigenen 4 Wänden stattfinden. Ein kleiner Schritt, der bei Potenzierung erstaunliche Resultate hervorbringen kann.

Viele Senioren, für die der Fernseher meist der Einzige ist, der tagsüber mit Ihnen spricht, gehören oft noch der Kriegsgeneration an. Da gibt es sicher noch einige Schocks oder Traumata, die immer noch im System Körper sind.
Eine Dame sagte mir kürzlich: "Ich liebe es, Fernsehen zu schauen, doch nun bekomme ich immer mehr Angst. Die Berichte erschrecken mich, und in mir werden Bilder wieder wach." Die Angst vor Krieg und Brutalität finden wieder Einzug in Ihrem Bewusstsein und damit in Ihr vermeintlich gut umhegtes und geschütztes Leben.

Diese Dame wollte nun versuchen, die Nachrichten im Fernsehen zu meiden. Niemand ist mehr da, der sie halten könnte, wenn die Panik in ihr hochsteigt.
Diese Unterhaltung machte mich sehr beklommen.

"Wie sieht mein Leben im Alter mal aus", fragte ich mich.Beginnt denn nun der Weltfrieden, wenn wir den Fernseher auslassen und so tun, als wäre alles bunt und schön auf dieser Welt? Wohl kaum.
Frieden ist eine große Herausforderung. Sie beginnt schon damit, den Anderen so zu lassen wie er gemeint ist.

Wie gerne wollen wir erreichen, dass sich die Anderen ändern, damit wir zufrieden sind. Selbst unseren Kindern wollen wir all das abgewöhnen von dem wir meinen, dass es uns als Kind und Jugendlicher geschadet hat.

Wenn sich jedoch jeder Einzelne von uns Menschen aufmacht, um sich weiter zu entwickeln, auch mal Nein sagen lernt, über Grenzen gehen lernt, sich selbst und anderen vergeben und verzeihen kann, dann strahlen wir das auch nach außen aus.
Deutlich sachlich und klar unsere Ansichten und Meinungen kund tun, bei sich bleiben, ohne den andern anzugreifen.
So wirken wir auf unsere Mitmenschen Stärke, Wärme und Akzeptanz aus.

Es gibt so wunderbare Methoden die helfen können, unser Bewusstsein zu schulen und zu lenken.
Die Spiegelgesetz-Methode ist eine davon, und EFT die großartige Klopf-Methode konnte meiner älteren Dame den Stress nehmen, indem wir Ihre Ängste und Sorgen geklopft haben, bis Sie völlig entspannt in ihrem Sessel saß. Sie lächelte sogar und sagte: "die Angst ist weg über das, was geschehen ist, jetzt fühle ich mich befreit und leicht."

Wir laden alle Leser ein, sich auf unseren Webseiten einmal umzuschauen, und vielleicht finden auch Sie genau das Richtige, um für sich auch den inneren Frieden zu finden.

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Gott mit mir

veröffentlicht: März 1, 2020 von Louise Kranawetter

buntes KirchenfensterGott sei vor mir,
um mir den Weg
der Befreiung zu zeigen.
Gott sei hinter mir,
um mir den Rücken zu stärken
für den aufrechten Gang.
Gott sei neben mir,
wie ein guter Freund an meiner Seite.
Gott sei um mich
wie ein schönes Kleid
und eine wärmende Decke.
Gott sei in mir,
und weite mein Herz,
zu lieben und zu lachen.

(von Jens-H. Kuhlmey (leider verstorben), sprachenergetisch angepasst)

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Jugend vs Alter

veröffentlicht: Februar 27, 2020 von Demokrit

Dahlie, weißStärke und Schönheit sind Vorzüge der Jugend.
Der Vorzug des Alters ist die Blüte der Besonnenheit.

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Foto: Kranawetter


Glückwünsche überall

veröffentlicht: Februar 23, 2020 von Brigitte Beermann

Engel streut Sterne

Glückwünsche gibt es ja genug das ganze Jahr über, zur Geburt eines Kindes, der Hochzeit, Jubiläen, bestandene Prüfungen etc., und die Kartenindustrie hält für diesen Anlass allerhand an tollen Glückwunschkarten bereit.
Bei Geburtstagen der älteren Generation wird - Gott sei Dank - oft aus Mangel an elektronischen Geräten wie Computer oder Smartphone die gute alte Post in Anspruch genommen.
Und wenn dann mal wirklich solch ein Exemplar in meinem Briefkasten liegt und ich etwas Handschriftliches entdecke, ist meine Freude zunächst noch groß. Die Ernüchterung folgt, wenn ich lese: "Viel Glück sendet Dir Malwine."

Upps, ich drehe die Karte in alle Richtungen, doch es bleibt bei dem Einzeiler.
Was könnte Malwine damit gemeint haben?

Ich finde, es lohnt sich, mal darüber nachzudenken, was Glück für einen Jeden von uns bedeutet.
Ich horche in mich hinein und bin irritiert, dass es mir so schwer fällt, spontan eine Antwort zu finden.

Bedeutet glücklich sein etwa ein Dach über dem Kopf und genug zu essen zu haben?
Oder braucht es zum Glücklichsein mehr als genug Geld zu haben, ein großes Auto zu fahren und tolle Urlaube zu machen?
Oder ist es die Krönung meines Glücks, wenn die Kinder gut geraten sind, im Leben bestens zurecht kommen?
"Jawohl", sagt da wohl so manch ein Leser, "das ist Glück!"

Wirklich? Was ist mit denen, die gerade weniger von solch genanntem Glück haben? Haben die Nieten gezogen? Oder haben die ganz einfach eben Pech?

Welche Anstrengungen braucht es für Glück? Welches sind die Richtlinien, um etwas vom Glück abzubekommen?
Ich habe mal eine ganze Weile jeden Morgen gejoggt.
Dabei befand ich mich oft in einem Zustand von körperlichen Wohlgefühlen. Worte, um das zu beschreiben, fehlen mir. Es lief für mich, meine Gedanken waren ausgeschaltet, die Grenzen zwischen Anstrengung und Durchhaltevermögen waren völlig aufgehoben.

Das war für mein Empfinden Glück: ein wunderbares Gefühl von Freiheit und Losgelöstsein, das nur mir ganz allein gehörte.

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Foto: OpenClipart

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