Gedicht zum Nikolaus

veröffentlicht: Dezember 6, 2019 von Volksgut

Nikolaus, Päckchen fallen aus SackDe Wiehnachtsmann
 
Kiek mol, wat is de Himmel so rot,
dat sünd de Engels, de backt dat Brot.
De backt dan Wiehnachtsmann sien Stuten
vor all de lütten Leckersnuten.

Nu flink de Teller ünners Bett
un legt jük henn un west recht nett!
De Sünna Klaas steiht vor de Dör,
de Wiehnachtmann, de schickt em her.

Wat de Engels hevt backt,
dat shüt jü probeern.
Un smeckt dot good, dann hört se dat gern
un de Wiehnachtsmann schmunzelt:  
nu backt man noch mehr
ach, wenn doch erst mol Wiehnachten wär!

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Foto: OpenClipArt


Gans, Ente oder Puter zum Fest der Feste

veröffentlicht: Dezember 5, 2019 von Brigitte Beermann

GänseEs soll ja auch Menschen geben, die fahren 3 Wochen vor dem Fest traditionell mit Kind und Kegel auf den Bauernhof in der Umgebung, wo Gänse und Enten noch lebend anzutreffen sind.

"Vorbestellung für Geflügel zum Fest rechtzeitig erbeten" steht draußen in dicken kräftigen Buchstaben auf einer Tafel am Tor zum Hof. Schließlich will der Bauer wissen, wie viele Tiere geschlachtet werden können. Am besten alle, dann haben sich weitere Futterkosten nach dem Fest auch gleich erledigt.

Die Kinder hüpfen fröhlich den Enten und Gänsen hinterher, "mei sind die putzig und süß".

Mama, Papa, Oma und Opa sind sich einig: 5 kg sollten ohne Federn und Kopf noch übrig bleiben. Und dann, am 1. Feiertag, wenn schon seit 8.00 Uhr die Gans im Ofen vor sich hin brutzelt, um für alle um 13.00 fertig auf dem Tisch zu stehen, fragt sich Mutti bei der Portionsverteilung ganz betrübt, wie es kommt, dass den Kindern der Appetit fehlt.

Gestern noch putzig und süß und heute soll das gegessen werden?
Ich habe mir früher selten Gedanken gemacht, woher der sonntägliche Braten seinen Ursprung genommen hat. Wir Kinder freuten uns schon ab Freitag auf den Braten am Sonntag; denn es gab nur 1 x in der Woche Fleisch.

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Wir sind schon gläserne Menschen

veröffentlicht: Dezember 1, 2019 von Louise Kranawetter

ComputerchipEs ist schon erstaunlich, dass immer wieder bedauert und beklagt wird, wir würden zu gläsernen Menschen gemacht.

Wie haben wir Land auf und ab über den Chip diskutiert, der uns unter die Haut gepflanzt werden sollte. Das Ding ist erst mal in der Versenkung verschwunden und taucht nun wieder auf, indem uns berichtet wird, dass diese Dinger in Skandinavien von ersten Trägern hoch gelobt werden. (Wer weiß schon, ob es stimmt und was ihnen dafür gezahlht wurde, dass sie Derartiges von sich geben?)
Wenn es darum geht, Daten von Polizei, Grenzschutz und Bundeskriminalamt abzugleichen, schreit die Volksseele und vermutet Bespitzelung. Eine Volkszählung wird genau so abgelehnt, wie wenn der Innenminister Telefone und Computer-Daten überwachen lassen will, um Terroristen zuvorkommen zu können. Nix da, die Privatsphäre ist ein heilig Gut, wo kommen wir da hin.

Nun haben wir die Vernetzung der Computer zwischen Arbeits-Agentur, Krankenkasse und potenziellem Arbeitgeber. Hat da irgend jemand etwas von mitbekommen?
 Ebenso still ist die sogenannte Reform über die Bühne gegangen, die uns Bürger alle zu Pflicht-Versicherten bei der Kranken- (oh, Pardon) Gesundheits-Kasse macht. Selbst vorher freiwillig Versicherte sind seit 2007 Pflicht-Versicherte. (So viel zur Demokratie)
Bis hier hin mag der Leser noch schmunzeln oder sich vielleicht auch ärgern.

Und was ist mit der Privat-Sphäre eines Politikers, eines Sportlers, eines Schauspielers, usw.?
Ganz einfach: wer Journalisten einmal in seine privaten Räume zu einer sogenannten home-story eingeladen hat, ist ab diesem Termin sein Privatleben los. Das bedeutet: egal, was Mann oder Frau ab jetzt privat macht, sobald ein Journalist davon erfährt, darf es veröffentlicht werden.
Das sind Gesetze! (Im Namen des Volkes?)

Ja, das Volk. Es will immer alles wissen. Das Volk ist neugierig, sensationslüstern, bei jedem Drama, bei jeder Krise, bei jedem Streit, bei jeder Katastrophe, usw. immer live dabei - so ist es gut, so wollen das viele, so ist es recht.
Wirklich?
 Will ich das wirklich alles wissen? Was habe ich davon? Welchen Vorteil kann ich haben, wenn ich den ganzen Tag im halb-Stunden-Takt die angeblichen Neuigkeiten erfahre? Die bleiben über den ganzen Tag eh gleich, werden abgelesen, bzw. werden einmal aufgezeichnet und dann immer wieder abgespielt. Zusätzlich gibt es die gleichen Infos in den Tageszeitungen und natürlich im Internet. Am Abend bekomme ich das Ganze noch mit Bildern angereichert, bis spät in die Nacht, damit ich mir noch ein paar Leichen aus Timbouktou auf die Bettdecke mitnehmen kann.

Vielleicht mag sich ja der eine oder andere Leser mir anschließen und einen kleinen Test machen: eine Woche lang weder Radio-Nachrichten hören, noch Zeitung lesen, noch in Internet oder TV die diversen Horror-Meldungen betrachten.

Eines kann ich Euch jetzt schon sagen: die Welt bleibt stehen, die Sonne scheint weiter, die Vögel zwitschern in der Früh, und diese Musik kann Balsam sein.

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was bringt die Zukunft

veröffentlicht: November 24, 2019 von Louise Kranawetter

Frau mit venezianischer Maske schaut in SpiegelZukunft - das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, vermieden hast, zu tun.

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Alles ist möglich

veröffentlicht: November 10, 2019 von Louise Kranawetter

junger TriebAlle sagten: "das geht nicht".

Da kam einer, dem dieses Wissen fehlte und hat's gemacht.

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jetzt schon an Weihnachten denken?

veröffentlicht: November 7, 2019 von Brigitte Beermann

Herbstlaub, blauer HimmelEs herbstelt so schön, ganz schön heftig da draußen.
Ich liebe dieses Wetter, wenn das trockene Laub um meine Füße laut raschelt und mir der Wind um die Ohren bläst.
Die Tage sind merklich kürzer.

Ich ertappe mich dabei, schon mal kurz, also wirklich nur kurz, an Weinachten zu denken.

"Wann ist denn überhaupt Heilig Abend", frage ich beim Frühstück. Die Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen: "wie immer, am 24. Dezember".
"Ach was", kann ich da bloß antworten, dieses Jahr auch?" "Jawohl, the same procedure as every year", flötet es zurück.

Dabei wollte ich doch nur wissen, welcher Wochentag dafür dran ist. Der Kalender zeigt brav einen Dienstag auf.
Nun werden meine Gedanken doch mehr als ich wollte. Oh Gott von Freitag, dem 20.12 bis 26.12 fast ständig in Feiertagslaune? Und diese Futterberge im Einkaufwagen!
Und Weihnachtsbaum auch? Wir wollten es doch lassen, an diesem ganzen Rummel teilzunehmen. Ich stand auf, schüttelte mir diese ganzen Gedanken für's erste mal einfach ab. Ich hatte unseren Wochendeinkauf auf dem Zettel und fuhr in den Supermarkt.

Schon am Eingang standen die ersten Weihnachtssterne am Blumenstand und weiß gesprühte Tannenbäumchen mit Glitzerchen und Kugeln. Fehlte nur noch, dass aus irgendeinem Lautsprecher auch noch Jingle Bell ertönt. Ich steuerte mit meinem Einkaufswagen genau auf einen Backzutatenstand für die bevorstehende Weihnachtsbäckerei zu.
Plötzlich stellten sich bei mir ganz komische Gefühle im Bauch ein, deren Deutung mir schwer fällt, in Worte zu kleiden.

Wie fremdgesteuert meinte ich dringend, Mandeln, Orangeat, Lebkuchengewürz nebst einigen anderen wichtigen Backzutaten kaufen zu müssen.

Eine Stimme in mir wurde sehr laut und fragte energisch, was der Blödsinn soll. Ich hätte doch schon immer das Backen nur unter größten Anstrengungen erledigt. Stimmt. Und einige andere Dinge, was die Kocherei betrifft, dazu.  

Meine seltsamen Gefühle turnten immer noch in meinem Bauch herum. Sie hatten so was und fühlten sich an wie: Wärme, gemütlich, Vorfreude und beieinander sein. Und dazu gehören am wärmenden Ofen und Kerzenschein eben auch leckere selbstgebackene Plätzchen.
Doch wieso beschleichen mich diese Gefühle nur am Ende des Jahres?
Ob das ein Generationsglaube der Nachkriegszeit ist, als alles noch Mangelware war? Bahlsen und Co backen doch ganz hervorragende Dominosteine, Lebkuchen, leckere Spekulatius und vieles mehr.
Doch die Frau mit Tradition backt selbst.

Genug nun davon, es sind ja noch fast 7 Wochen bis zum Fest.
Heute entscheide ich mich für Rouladen, Rotkohl und Klöße. Und von den Maronen nehme ich auch noch welche mit. "Häh?" ruft diese Stimme wieder in mir, Rouladen, Rotkohl, Maronen? Sag mal, geht es noch?"
Jawohl, es ist schließlich Herbst und bald, ganz bald ist Weihnachten.
In diesem Sinne, macht es Euch schön gemütlich daheim.

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Wert der Tage im Wandel der Zeit

veröffentlicht: November 3, 2019 von Marina L.

Uhr, historischSo lange ich jung war, waren die Tage
im Überfluss vorhanden, wie eine Handvoll Bonbons
oder Sandkörner am Meeresstrand, und
so großzügig und freigiebig  ging ich mit ihnen um.

Jetzt ist mein Vorrat kleiner geworden
und ihr Wert gestiegen.
Im Gold der Morgendämmerung
wird jeder neue Tag
zu einem kostbaren Gut.

Plötzlich schätze ich den Wert meiner Zeit

und empfinde die Stunden
wie Liebende den Augenblick.
Eine ganze Woche ist ein neues Glück,
und jeder einzelne Tag hat
seine ganz eigene Kraft und seine Bedeutung.

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Gibt es absolute, universelle Wahrheit?

veröffentlicht: November 2, 2019 von Barbara Schwager

viele bunte Fragezeichen"Existiert so etwas wie absolute Wahrheit - universelle Wahrheit?
Um die absolute oder universelle Wahrheit zu verstehen, müssen wir bei der Definition von Wahrheit anfangen. Wahrheit wird im Wörterbuch als 'Übereinstimmung mit einem Faktum oder einer Realität; eine Aussage, für welche bewiesen oder angenommen wird, wahr zu sein' definiert. Manche Leute würden sagen, dass es statt wahrer Realität nur Wahrnehmungen und Meinungen gibt. Andere würden behaupten, dass es eine absolute Realität oder Wahrheit geben muss.
Ein Standpunkt besagt, dass ein Absolutum fehlt, welches Realität definiert. Diejenigen, die diese Meinung verteidigen, glauben, dass alles sich auf etwas anderes bezieht; folglich kann so etwas wie wirkliche Realität kaum existieren. Deswegen gibt es letztlich weder ein moralisches Absolutum, noch eine Autorität, die entscheiden kann, ob eine Handlung negativ oder, falsch oder richtig. Diese Auffassung führt zur 'Situationsethik', also zur Ansicht, dass das Falsche oder das Richtige von der Situation abhängig sind. Es gibt weder Falsches noch Richtiges; also ist das, was zu der Zeit und der bestimmten Situation als richtig empfunden wird oder als richtig erscheint, auch richtig. Natürlich führt die Situationsethik zur subjektiven Mentalität und zum Lebensstil von „was auch immer sich gut anfühlt”, die eine verheerende Auswirkung auf Gesellschaft und Individuen haben kann. Das ist der Postmodernismus, der eine Gesellschaft schafft, die alle Werte, Überzeugungen, Lebensstile und Wahrheitsansprüche als gleichermaßen gültig betrachtet." (Auszug aus Got Questions)

Dieses Thema beschäftigt mich immer wieder, wenn ich mich selber reflektiere und hinterfrage. Was ist falsch und was ist richtig? Alles hat immer zwei Seiten wie Yin und Yan. Und das Eine existiert nur, wenn es das Andere gibt. Dies zu akzeptieren, ist oft sehr schwer und verunsichert mich dann. Gerade in zwischenmenschlichen Beziehungen ist es daher so wichtig, miteinander zu kommunizieren, des Anderen Sichtweise verstehen zu wollen. Unsere Ethik, Erziehung, Weltvorstellung, unser Umfeld und unsere Religion - all das prägt unsere eigene Realität.

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Gedicht Herbsttag

veröffentlicht: November 1, 2019 von Rainer Maria Rilke

HerbstlaubHerr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg Deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

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Wie Spiegel wirken

veröffentlicht: Oktober 11, 2019 von Caroline Leschanz

Frau schaut in SpiegelSo wie wir uns Spiegel in unser Leben holen, die uns liebevoll darauf hinweisen, ein Thema oder einen Konflikt zu erlösen, können auch wir als Spiegel für andere fungieren.

In meiner Sommerresidenz, dem Campingplatz, durfte ich ein solcher Spiegel für meine Nachbarin sein. Sie hat einen achtjährigen Sohn, ein aufgeweckter Junge, der gerne Fussball spielt und seine Begeisterung klar zum Ausdruck bringt. Weniger begeistert darüber ist seine Mutter. Vom Aufwachen an schimpft sie mit ihm und Fragen beantwortet sie schroff. „Hör auf, so zu schreien“, ist der am häufigsten fallende Satz.

Eines Tages stoppte sie mich und erlaubte mir, ihren Sohn 'zusammenzupfeffern', wenn er so laut ist. Sie selbst wird nämlich bei dem Gebrüll ihres Sohnes wahnsinnig. Daraufhin erklärte ich ihr, dass ich seine Lautstärke ausblenden kann, selbst wenn ich arbeite und dass ich in mich hineinspüren würde, sollte es mich einmal stören; denn was mich aufregt, hat in erster Linie mit mir selbst zu tun. Da war sie baff.

Dass ich ein Spiegel für sie sein könnte, erschloss sich mir einige Tage später. Genauso wie bei ihrem Sohn, herrscht bei uns ebenfalls oft geselliges Lachen, und wir zeigen unsere Freude offen. Eine andere Nachbarin erklärte mir dann auch noch, dass sich die brüllende Mutter noch nie mit jemandem verstand, der auf unserem jetzigen Platz stand. Unsere Vorpächter waren allesamt lebenslustige Menschen, in Heilberufen mitsamt Freunden aus ähnlichem Umfeld, und alle hatten eines gemeinsam: Sie lachten gerne.
Wenn wir vor einem Spiegel flüchten oder er verschwindet, ersetzt das Leben den freien Platz durch einen neuen Spiegel. So lange, bis wir unser Thema erlösen.

Wenn auch Dich mit Hilfe der Spiegelgesetz-Methode selbst erkennen und von negativen Spiegeln erlösen willst, hast Du die Wahl: 
eine Einzelsitzung, 
ein 1-tägiges Basis-Seminar zum Erlernen der 7-Stufen-Technik der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® für den privaten Eigengebrauch, 
ein 2-tägiges Kombi-Seminar, um zusätzlich auch eine Entkopplungstechnik zu erlernen und/oder 
eine Mitgliedschaft auf spiegelgesetzmethode.com, um online die 7-Stufen-Technik incl. Tipps, Tricks und Hilfe-per-Mail zu bekommen.

Wer darüber hinaus selbst Sitzungen und Seminare anbieten möchte, macht eine Ausbildung in 8 Modulen zum psychologischen Lebensberater, um u.a. auch alle Techniken der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® zu erlernen. 

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