Herdentrieb auf der Autobahn

veröffentlicht: Juli 20, 2019 von Marina Lampert

Stau auf der AutobahnAn dem ersten Ferienwochenende staute es sich auf allen Autobahnen. Stockender Verkehr, stehender Verkehr oder gar Vollsperrungen.

Alle Ferien- und Urlaubswilligen reihten sich in die immer länger werdenden Schlangen ein.
Jawoll – hier sind wir unter uns. Hier können wir gemeinsam schwitzen, hupen, schimpfen und über die Anderen um uns herum wettern.

Die Kinder fangen an, zu quengeln, Vater verliert die letzten Reste seiner Nerven, Muttern gehen die Frikadellen und gekochten Eier zur Neige. Und das mitgenommene Wasser kocht schon von allein. Oh wie schön – wir haben Urlaub. Dann tönt von hinten, wo die lieben Kleinen im eigenen Saft sitzen: "Wann sind wir da? Wie lange dauert es noch? Ich muss mal!" Nach 6 Stunden endlich am Ziel – ganze 400 km geschafft. Ach wie herrlich, wir haben Urlaub!

Ich bin 400 km Landstraße gefahren, und ich habe auch 6 Stunden gebraucht. Ich konnte während der Fahrt Landschaften bewundern, gemütlich Pausen einlegen und mit Menschen sprechen. Und der Knüller: Ich war stellenweise so gut wie alleine unterwegs. Nur auf den Autobahnüberführungen konnte ich die kilometerlangen Schlangen bestaunen.

Es zahlt sich schon aus, so hier und da aus der Herde auszuscheren. Ich bin locker und gelassen an meinem Ziel angekommen.

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Was bedeutet Wandlung?

veröffentlicht: Juli 16, 2019 von Krisztine Osswald

Spirale, blau-buntDie Sehnsucht war immer da - auch das Gefühl, da steckt mehr in mir als das was ich gerade lebe.
Nun, die Sabotageprogramme hatten mich gut im Griff, immer wieder, bis ich meine Symptome und meine emotionalen Tiefen verstand.

Jetzt lerne ich Sie kennen und was sie mir sagen woll(t)en, eines nach dem anderen: MEINE Bedürfnisse.
Ein neues Gefühl von Leichtigkeit, im Hier und Jetzt sein, stellt sich ein, verbunden mit
Dankbarkeit für die zahlreichen Kleinigkeiten, aus denen im Grunde alles besteht.

Gütig zu sich selbst zu sein, sich erlauben, auch schmerzhafte Gefühle gehen zu lassen, das ist ein Prozess.
Einfach loslassen ...?! Wie kann das andere Gefühl sein?

Eines, das mir bisher fremd war, und zwar, dass es mir gut geht!

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Ausbildung psychologische Lebensberatung

veröffentlicht: Juli 11, 2019 von admin

Menschen, Figuren rund um die WeltAb Herbst 2019 bieten wir Euch die neue Ausbildung zur/zum psychologischen Lebensberater/in
(zertifiziert und lizenziert für die professionelle Anwendung der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® und als Leben-heilt-Praktiker/in®)

Mit dieser Ausbildung bekommst Du das ideale Werkzeug, um Deine Berufung wahr werden zu lassen.

• Beschäftigst Du Dich schon mit alternativen Heil- bzw. Therapie-Methoden?
• Verspürst Du den Wunsch, Dir eine (zweite) Existenz aufzubauen?
• Hast Du Spaß daran, selbständig eigene Beratungen, Coachings, Kurse und Seminare zu praktizieren, auch ohne einen Heilberuf erlernt zu haben?

Ein Leben-heilt-Praktiker® kann die Leben heilt® Heilzeichen (= Medizin zum Aufmalen) und die Leben heilt® Heilenergien anwenden, eine systemische Aufstellung und Quantenheilung (= Leben heilt® Matrix) bieten und wird durch Anwendung der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® in jedem Gespräch oder Coaching auch und vor allem an den Kern des (Konflikt-)Themas und in der Begleitung den Klienten zu einem Lösungsansatz führen können.

Auch in Business-Trainings kann ein Leben-heilt-Praktiker® seinen Kunden hoch wirksame und wertvolle Begleitung anbieten. Dies ist in allen Bereichen möglich, ob Mitarbeiter oder Führungskräfte, alle können von effektiven Coachings und/oder Kursen profitieren.

Bereits therapeutisch arbeitende Kollegen erlernen effektive (Kern-)Methoden aus der energetischen Psychologie und der energetischen Medizin, die sich auch in alle Behandlungs- bzw. Therapie-Konzepte leicht einbinden lassen und oft den entscheidenden Impuls zur Klärung geben können.

Du hast die Wahl der Ausbilderinnen und Ausbilder-Orte. Dort findest Du auch alle weiteren Infos und Termine:
in 82362 Weilheim bei Nicole Kranawetter
in 29221 Celle bei Louise Kranawetter

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Erfinder der Impfung zweifelt am eigenen Werk zweifelt

veröffentlicht: Juli 9, 2019 von Edward Jenner

Einweg-Spritze"Ich frage mich, ob ich wohl einen furchtbaren Fehler gemacht habe
und etwas Dämonisches geschaffen habe."

(Edward Jenner, Erfinder der Imfung)

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Bestellungen ans Universum

veröffentlicht: Juni 28, 2019 von Brigitte Beermann

Elfe mit ZauberstabAnnemike buchte ein Seminar zur Wunscherfüllung und war schon Tage zuvor ausgiebig damit beschäftigt, welches denn wohl ihr dringlichster Wunsch sei.

"Also wenn das funktioniert, dann hätte ich gerne:
Nein, ich will nie mehr arm sein
Ich will nicht schon wieder auf Urlaub verzichten,
Ich will nicht länger belogen und betrogen werden von Ralf,
Ich will nicht mehr dicker werden,
Ich will mich nicht mehr von den Launen meines Chefs runterziehen lassen."

Nachdem Sie alles fein auf einen Zettel geschrieben hatte, empfand sie so etwas wie Vorfreude: ja, das sind genau die Dinge, die sich nun in ihrem Leben ändern sollten.

Beim Seminar angekommen, gab es schon einige Leute, die darüber diskutierten, was so alles zu wünschen sei und überhaupt wäre man sehr gespannt, ob das mal alles Wirklichkeit wird was der Wunschzettel hergibt.
Der freundliche Kursleiter begrüßte alle auf das Herzlichste, und dann ging es auch schon los.
Annemike kam gleich als Erste dran, Ihre Wünsche kundzutun. Der Seminarleiter meinte: "Nun, liebe Annemike, wissen wir alle was du nicht willst. Das ehrt Dich. Magst du uns nun auch mitteilen, was Du willst?"

Verdutzt schaute sie ihn an. "Ich habe es doch gerade vorgelesen?"
Harry, der Seminarleiter erklärte darauf:
"Annemike, wenn Du eine Bestellung bei Meckermann in dieser Form aufgibst, in dem Du schreibst: 'Ich will kein rotes Kleid', was meinst Du antwortet Dir die Bestellabteilung von Meckermann?"
"Frau X, welche Farbe soll das Kleid haben? Welche Größe und zu welchem Preis, Halbleinen oder mit Elastan, und wann soll es bei Ihnen eintreffen?"

Annemike fiel es wie Schuppen von den Augen, nun hatte sie verstanden, worauf es beim Bestellen selbst beim Universum ankommt.

Gemeinsam mit der Gruppe wurden nun Annemikes Wünsche so formuliert, dass auch eine Lieferung zu ihr kommen konnte.
Und Ihr erster neuer Satz hieß: "Ich finde einen Mann, dem ich vertrauen kann und der mich liebt."

Wir werden demnächst erfahren, wie es mit Annemike und ihren neu formulierten Wünschen weiter gegangen ist.
Fortsetzung folgt.

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Foto: OpenClipArt


Mein Kind soll es besser haben

veröffentlicht: Juni 27, 2019 von Nicole Kranawetter

Babyhand, MamahandMein Kind soll es doch einmal besser haben (als ich)!

Da wird dann gemacht und getan, um diesem Kind alle Möglichkeiten zu bieten, ihm alle Wege zu ebnen, alle Optionen frei zu halten. Wenn das Kind was anderes vorhat, wird der Druck erhöht, es gibt sogar Erpressungsversuche à la „wenn du, dann kannst du…“ Da wird dann auch selten davor zurückgeschreckt, dem Kind ein schlechtes Gewissen mit auf den Weg zu geben! Schließlich haben sich die Eltern ja dafür abgerackert. Und wo ist der Dank? Denn schließlich soll es dieses Kind, das Ein-und-Alles doch einmal besser haben, ihm soll doch die Welt offen stehen!
Wirklich die ganze Welt? Oder nur die Welt, die die Wegbereiter vorsehen?
Ein vermeintlich gut gemeinter Satz. Doch stellen sich dem aufmerksamen Betrachter ein paar Fragen:
Wie kommt es, dass davon ausgegangen wird, das eigene Kind mache denselben Weg wie man selbst? Womöglich auch noch die gleichen Fehler? Also denkt diejenige Person doch, sie selbst hätte es anders machen können? Weshalb hat sie es denn vermieden das zu tun? Das Kind soll das nun nachholen? Womöglich möchte das Kind eigene Erfahrungen machen, wie diejenige Person selbst zuvor und immer noch ja auch? Wird dieses Kind dann tatsächlich auf Rat-SCHLÄGE hören?
Wo ist das Vertrauen in das eigene Kind? Oder: Was wurde versäumt, dem Kind mit auf den Weg zu geben, dass der Glaube entsteht, es müsse gelenkt und geführt werden?

Letztendlich steht die Frage im Raum: Wo ist das Vertrauen zu sich selbst, alles richtig gemacht zu haben?

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Foto: Pascal 


vergeht die Zeit immer schneller?

veröffentlicht: Juni 26, 2019 von Brigitte Beermann

Uhr_Auge, SchmetterlingKinder wie die Zeit vergeht, schon wieder Halbzeit von diesem Jahr.

"Die Zeit vergeht scheinbar immer schneller", sagen viele Menschen. Einige sagen sogar: "die Zeit rast nur so."
Gerade war doch erst Weihnachten, alle Deko-Artikel wurden wieder im Schrank verstaut, da gelüstete es schon nach Primeln, Narzissen und Stiefmütterchen.
 Einige Wochen später kündigen die ersten Osterhasen in den Supermärkten farbenfroh an: "die Natur ist wieder erwacht. "
Der erste Spargel (aus Griechenland) liegt auch schon ab März im Supermarkt, und die ersten Erdbeeren haben ihre Reise aus Israel überstanden.

Kaum sind alle Hasen vom Tisch und die Primeln verblüht, sieht man in den Gärtnereien Sonnenblumen stehen.
 Und das schon im Mai. Noch vor einigen Jahren waren diese Sonnenanbeter ein Zeichen für den herannahenden Herbst.

Ich weigere mich, die Sonnenblumen  schon im Mai zu kaufen.
Da klingelt es an der Tür. Herta kommt zum angekündigten Besuch. Was hält sie wohl in der Hand? Richtig: eine herrlich blühende Sonnenblume im Topf. "Oh wie schön", kann ich da nur sagen.

Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, Luftfracht macht es möglich, dass alle nur denkbaren Obst und Gemüsesorten das ganze Jahr über erhältlich sind. Früher gab es all diese Leckereien erst wenn sie bei uns in Deutschland geerntet wurden. 
"Ja früher", werden einige sagen, "heut ist heut."  Stimmt. Doch ist es deshalb heute auch alles besser als früher?

Kann es vielleicht auch sein, dass wir Menschen über das Jahr mit unserem Verlangen nach schneller und mehr dazu beitragen, dass sich das Zeitempfinden ändert?

Das Jahr hat immer noch 365 Tage und der Tag hat 24 Stunden.

Stimmt auch. So will ich jeden einzelnen Tag und jede Stunde genießen.

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das Klagen einer Oase

veröffentlicht: Juni 25, 2019 von gefunden von Brigitte Beermann

OaseEs war einmal eine wundervolle Oase. Sie grünte in einer Pracht, die schöner kaum sein konnte.
Eines Tages blickte die Oase um sich, doch sah sie rings um sich weit und breit nur Wüste. Vergebens suchte sie nach ihresgleichen und wurde ganz traurig.

Laut begann sie zu klagen: “Ich traurige, einsame Oase! Allein muss ich bleiben! Nirgends meinesgleichen. Nirgends jemand, der Freude an mir und meiner Pracht hat. Nichts, als die traurige, sandige, felsige, tote Wüste umgibt mich. Was helfen mir hier in meiner Verlassenheit all meine Vorzüge und Reichtümer?”

Da sprach die alte und weise Mutter Wüste: “Mein Kind, wenn es denn anders wäre und statt ich – die traurige, dürre Wüste – dich umgäbe, sondern wenn alles um dich herum blühend, grün und prachtvoll wäre, dann wärst du kaum eine Oase. Du wärst dann kaum ein begünstigter Fleck, von dem, noch in der Ferne die Wanderer rühmend erzählen. Du wärst dann nur ein kleiner Teil von mir und bliebest außer Acht. Darum also ertrage in Geduld, was die Bedingung deiner Auszeichnung und deines Ruhmes ist!”

(nach Arthur Schopenhauer, leicht geändert, gefunden in: E. Lukas: “Rendezvous mit dem Leben”)

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von Kindern lernen

veröffentlicht: Juni 22, 2019 von gefunden von Brigitte Beermann

BrandungEin furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand.
Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen jetzt unzählige von Seesternen, die von der Strömung an den Strand geworfen waren.

Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf sie zurück ins Meer.
Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte: “Du dummer Junge! Was du da machst ist vollkommen sinnlos. Siehst du doch, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist. Die kannst du nie alle zurück ins Meer werfen! Was du da tust, ändert nicht das Geringste!”

Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer. Zu dem Mann sagte er: “Für ihn wird es etwas ändern!”

(gefunden in: Porter, Patrick: Entdecke dein Gehirn, Junfermann, 1997; Geschichte gekürzt und überarbeit)

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Foto: Pascal


wie kann ich glücklich sein

veröffentlicht: Juni 20, 2019 von Nicole Kranawetter

Hand mit Glücksklee"Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die Anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die Anderen für glücklicher halten, als sie sind."
- Charles de Montesquieu -

Ja, die Anderen...
Mein Lieblings-Gedanke dazu: Alles hat immer die Bedeutung, die ich ihm gebe!

Wenn ich auf mich achte, auf mich schaue, auf mein eigenes Gefühl vertraue, mir selbst vertraue, mich schließlich selbst zu 100% liebe, was kann ich anderes als glücklich sein?

Sobald ich meine, dass jemand anderes glücklicher ist als ich, dann kann ich das zum Anlass nehmen und bei mir selbst überprüfen, ob ich denn all das noch lebe, was zu meinem Glücklichsein gehört. Glück ist bekanntlich relativ, darüber hat ein jeder eine andere Vorstellung. Und es kann auch ein jeder nur für sich selbst wissen, was ihn glücklich macht. Was bedeutet denn überhaupt die Steigerung "glücklicher als..."? Entweder bin ich glücklich oder eben weit entfernt davon. Und wenn ich weit entfernt vom Glück(lichsein) bin, dann gilt es etwas zu ändern. Was fehlt mir zum Glück?

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Foto: fotolia-19002349

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