veröffentlicht: Januar 2, 2016 von Louise Kranawetter
Menschen mit Zweifeln und Hemmungen sind an ihrer Redeweise leicht zu erkennen.
Sie sagen gerne: Eigentlich Wahrscheinlich Eventuell Vielleicht Könnte sein Oder nur äh als Füllstoff, um ihr Angstloch zu stopfen Ich würde Ich möchte Und sie verstecken sich hinter man und wir Man müsste mal wieder Wir könnten doch Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Kranawetter
veröffentlicht: Dezember 16, 2015 von Louise Kranawetter
Es gibt Menschen die glauben, wenn sie sich mit besonders vielen Fremdwörtern ausdrücken, würden sie als intelligent angesehen.
Das kann auch mächtig daneben gehen, seht selbst:Wäre es nicht adäquat, den Usus heterogener Termini zu minimieren? Bedeutung: Sollte man besser weniger Fremdworte verwenden? Wer mehr zur Kraft und Energie der Sprache wissen, lernen und üben will, wie auf spielerische Art die eigene Ausdrucksweise verändert werden kann, dem sei unser jährlich einmaliges Angebot empfohlen: 3 Erlebnistage (Zauber-)Kraft der Sprache, in 2016 vom 07. bis 09. Januar.Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Kranawetter
veröffentlicht: Dezember 3, 2015 von Louise Kranawetter
Es gibt Menschen die glauben, wenn sie sich mit besonders vielen Fremdwörtern ausdrücken, würden sie als intelligent angesehen.
Das kann auch mächtig daneben gehen, seht selbst:Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen. zu Deutsch: Wer im Glashaus ist sollte vermeiden, mit Steinen zu werfen. Wer mehr zur Kraft und Energie der Sprache wissen, lernen und üben will, wie auf spielerische Art die eigene Ausdrucksweise verändert werden kann, dem sei unser jährlich einmaliges Angebot empfohlen: 3 Erlebnistage (Zauber-)Kraft der Sprache, in 2016 vom 07. bis 09. Januar.Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Kranawetter
veröffentlicht: Oktober 24, 2015 von Louise Kranawetter
Was kann ich gegen (Kopf-)Schmerzen tun?
Wer ständig etwas gegen seine (Kopf-) Schmerzen macht, bekommt laut Resonanzprinzip und der Kraft und Energie der Sprache
- mehr von gegen und
- mehr von (Kopf-) Schmerzen Also, sei liebevoll zu bzw. mit Deinem Körper und fange an, etwas für ihn zu tun! Das fängt schon bei der obigen Frage an: Variante 1: Was kann ich für meine (Kopf-)Schmerzen tun? Mit dieser Fragestellung bekommst Du immer noch mehr von (Kopf-)Schmerzen. So ist die
Variante 2: Was kann ich für meinen Kopf tun?
die energetisch ideale Fragestellung, die Dir ermöglicht, Lösungen zu finden, damit es Dir wieder gut gehen kann. Ich wünsche allen Lesern Mut, einfach mal auf den täglichen Sprachgebrauch zu achten sich mal in den Sinn der Worte einzufühlen. Achtung! Wunder sind rein zufällig und NICHT beabsichtigt. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben.
veröffentlicht: August 29, 2015 von Louise Kranawetter
Er wirft Ihr vor, Sie wirft Ihm vor, jeder macht sich zu allem Überfluss auch noch selbst Vorwürfe.
Da wird geworfen, was das Zeug hält:-)
Und jeder wundert sich, dass der oder die Andere beleidigt ist oder zurück wirft.Und was sagt die Energie der Sprache dazu?
1. (vor-)werfen hat etwas mit werfen zu tun.
2. Werfen ist eine eher grobe Handlung
3. was wir uns selbst oder anderen vorwerfen, liegt als (Stolper-)Stein auf unserem eigenen Weg. Sag es anders. Finde eine andere Formulierung für das, was Du sagen willst.
Wenn Du z.B. dem anderen vorwirfst, er hätte sich zu wenig interessiert, dann sage z.B.: "Ich bin traurig, ich fühle mich übersehen." Dann hat der Andere eine Chance, Dir zu antworten, etwas klarzustellen.
Ich wünsche allen Lesern Mut, einfach mal auf den täglichen Sprachgebrauch zu achten sich mal in den Sinn der Worte einzufühlen. Achtung! Wunder sind rein zufällig und NICHT beabsichtigt. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben.
veröffentlicht: August 15, 2015 von Louise Kranawetter
Reich werden wollen alle, nur wann?
Zum Suchbegriff Reich werden gibt es 7,5 Mio. Seiten im Internet und alle bieten den ultimativen Vor-Schlag, wie es zu bewerkstelligen ist. Und was sagt die Energie der Sprache dazu? Reich werden: 1. ist ja nett. Und wann, bitte, soll das sein? 2. reich an was? Sandkörner, Kilos, Sorgen, Bananenschalen? Vorschläge: Oh weh. Sind Tipps nur per Prügel (Schläge) zu bekommen oder zu geben? Sag es anders. Finde eine andere Formulierung für das, was Du sagen (und haben) willst.
Ich wünsche allen Lesern Mut, einfach mal auf den täglichen Sprachgebrauch zu achten sich mal in den Sinn der Worte einzufühlen. Achtung! Wunder sind rein zufällig und NICHT beabsichtigt. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben.
veröffentlicht: August 12, 2015 von Louise Kranawetter
“Ich hasse meine Verpflichtungen” sagen all die, denen der Sprach-energetische Sinn fehlt und glauben, eine Pflicht sei etwas Negatives.
Pflicht geht in seinem Ursprung auf pflegen zurück im Sinne von für etwas einstehen.Das von Pflicht abgeleitete Verb pflichten (in einem Dienstverhältnis stehen, in ein Dienstverhältnis nehmen) ist bis in die heutige Zeit bewahrt in beipflichten (einverstanden sein, Recht geben) und verpflichten (in Dienst nehmen, durch ein Versprechen binden). Was ist nun so schlimm an einer Verpflichtung? Was ist so schlimm, wenn ich mich durch Einverständnis in einen Dienst nehme und durch ein Versprechen binde? In einer Verpflichtung habe ich mir eine Aufgabe selbst auferlegt oder mir (mit meiner Einwilligung) auferlegen lassen. Ich wünsche allen Lesern Mut, einfach mal auf den täglichen Sprachgebrauch zu achten sich mal in den Sinn der Worte einzufühlen. Achtung! Wunder sind rein zufällig und NICHT beabsichtigt. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben.
veröffentlicht: August 8, 2015 von Louise Kranawetter
Gerade habe ich ein Zitat gefunden, das kurz und treffend zum Ausdruck bringt, wie es um unsere Sprache steht: Täglich sehen wir die Zahl der Wörter weiter ansteigen, die ihr Gegenteil bedeuten. (Nicolás Gómez Dávila)
In der Tat: es ist ein Graus, wie aus unserem Sprachschatz Worte ganz einfach verschwinden und/oder durch Negationen ersetzt werden.In meiner täglichen Praxis bringe ich Teilnehmern u.a. auch bei, ihre Sprache wieder zu entdecken.Wie oft wird das Eine gesagt und etwas völlig anderes gemeint. Beispiel: da sagt jemand, er sei unzufrieden. Was bedeutet das? Also ist er nicht zufrieden. Und was will er damit sagen? Schaue ich in einem Synonym-Wörterbuch nach und frage also zunächst: In welchem Sinne bist Du unzufrieden? Im Sinne von enttäuscht? (dieses Wort enttäuscht ist schon irreführend; denn was kann so schlimm sein, wenn die Täuschung weg ist?) Im Sinne von gierig? Im Sinne von missgestimmt? Im Sinne von mutlos? (auch hier ein irreführender Begriff, mutlos heißt ja wohl so viel, wie den Mut los, also was wohl? feige vielleicht?) Im Sinne von mürrisch? Im Sinne von schlecht aufgelegt oder schlecht gelaunt? Im Sinne von verdrossen? Im Sinne von verwirrt? Im Sinne von verärgert? Bei dieser Auswahl an Möglichkeiten stellt sich vielleicht heraus, dass unserem Teilnehmer die Zufriedenheit fehlt, weil er glaubt, zu wenig zu bekommen oder zu haben, trifft also: im Sinne von gierig. Gut, und welche Angebote der treffenden Wortwahl kommen jetzt? Hier bitte sehr: maßlos, exzessiv, nicht zu befriedigen, lechzend, unbeherrscht, unersättlich, unstillbar, happig, begierig, unverhältnismäßig, ungenügsam, durstig, hemmungslos, ausschweifend, ungeheuer groß, gefräßig, sehnsüchtig, übermäßig, unmäßig, verlangend Von 20 angebotenen Begriffen sind 10 Begriffe aufgeführt, die das Gegenteil aussagen. Nicht-, un- oder los- Formulierungen. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben.
veröffentlicht: Juli 30, 2015 von Louise Kranawetter
Weisheiten für Kinder – es darf sich was ändern!
Wer nicht lernt, bekommt nur schlechte Arbeitsplätze. Wer nicht fleißig ist, gerät ins Hintertreffen. Wer sich nicht anpasst, fällt immer auf. Wer nicht an sich arbeitet, bleibt auf der Strecke. Wer nicht brav ist, bekommt Hausarrest. Wer lügt, wird nicht ernst genommen. Wer laut schreit ist im Unrecht. Wer nun die nicht und Un-Vorsilben streicht, wird nur noch staunen. Mit diesen oder ähnlichen Weisheiten werden heute noch Kinder gefüttert. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben.
veröffentlicht: Juli 25, 2015 von Louise Kranawetter
Entscheidung: ent-scheid(en) Eid
Entscheidungen bleiben verborgen, wenn Taten ausbleiben. Die Scheidung und der Eid sind ausgeblieben und sind somit nur eine Illusion, ein Gebilde im Denken. Und dort finden auch die Zweifel – die zwei Fälle – statt, im Denken nämlich. Denn nur der Verstand kann zweifeln. Wird eine Entscheidung von tief innen getroffen, dann weiß man augenblicklich und mit großer Klarheit, welcher Weg zu nehmen ist. Übung: Ich erlaube mir, durch meine Bereitschaft von der richtigen Wahl getroffen zu werden. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben.
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