veröffentlicht: Januar 5, 2019 von Brigitte Beermann
Es war einmal ... vor vielen Jahren, da glaubte ich noch, meine Welt sei völlig in Ordnung. Es erfüllte mich mit Stolz und Freude, die gebügelten Hemden zu sehen und den blitzblanken Haushalt.
Wie schön war es, lecker zu kochen, dann auf den Tisch damit, mich über leer gegessene Teller zu freuen, die mir den Abwasch erleichterten. Welche Befriedigung, dem Gatten den Wein zu reichen, falls er noch wach war, weil er so gerne nach dem Essen vor dem Fernseher einschlief. Einmal zu Muttertag bekam ich ein tolles Geschenk, das mich glücklich machte: Ein kleiner Wandteller, darauf 2 kleine Menschen die sich umarmten und darunter stand: "Liebe ist, ihm alle Alltagssorgen fernzuhalten, weil er andere Aufgaben im Leben hat." Na was sagt ihr? Ist das ne Wucht, ist das ein Liebesbeweis? Ich schwebte vor vermeintlicher Anerkennung im 7. Himmel. "Wenn ich das meinen Freundinnen erzähle, die platzen vor Neid" - glaubte ich. Doch die Ahs und Ohs blieben aus. Erst viel Jahre später begriff ich mein Glück. Ich habe gelernt, dass ich mir mein Leben so erschaffe wie ich es will und brauche zum Glücklichsein. Die Erkenntnis war zunächst bitter: "Ich will das so wie es gerade ist und läuft in meinem Leben????" "Ja", hieß die Antwort, "sonst wäre es ja anders gelaufen". Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto/Bild: mit freundlicher Genehmigung: Copyright Sonja Ariel von Staden, Quelle: sonjas-engelwelt.de
veröffentlicht: Januar 1, 2019 von Louise
Wir stellen Dir hier 365 Dinge vor, damit Du mal Gesprächspartner mit etwas ganz Klugem überraschen kannst.
Hier kommt nun: 359. Der persische Großwesir Abdul Kassem Ismael, der im 10. Jahrhundert lebte, führte immer seine gesamte Bibliothek mit sich. Die 117.000 Bände wurden auf 400 Kamelen transportiert, die darauf trainiert waren, in alphabetischer Reihenfolge zu laufen. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: pixabay
veröffentlicht: Dezember 29, 2018 von Albert Einstein
Das kosmische Erlebnis der Religion ist das stärkste und edelste Motiv naturwissenschaftlicher Forschung.
Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer verlernt hat, sich zu wundern und in Ehrfurcht verlieren zu können, der ist seelisch bereits tot. Das Wissen darum, dass das Mysterium wirklich existiert und dass es sich als höchste Wahrheit und strahlendste Schönheit offenbart, von denen wir nur eine dumpfe Ahnung haben können - dieses Wissen und diese Ahnung sind der Kern aller Religiosität. ... Meine Religion besteht in der demütigen Anbetung eines ewigen geistigen Wesens höherer Natur, das sich selbst in den kleinen Einzelheiten kundgibt, die wir mit unseren schwachen und zu geringen Sinnen wahrzunehmen vermögen. Diese tiefe gefühlsmäßige Überzeugung von der Existenz einer höheren Denkkraft, die sich im geheimnisvollen Weltall manifestiert, bildet den Inhalt meiner Gottesvorstellung. (Albert Einstein, 1879-1955, Physiker) (etwas sprachenergetisch bereinigt) Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: pixabay
veröffentlicht: Dezember 28, 2018 von Renate E.
Ferien und Feiertage bieten Gelegenheit, dem Alltags-Trott zu entfliehen. Am Besten gelingt uns das, wenn wir dem Drang, soviel wie möglich in dieser kurzen Zeit einzupacken, widerstehen; denn:
Erholung liegt in der Wechselwirkung von Ent-Spannung und Spannung, das eine bedingt das andere. Glücksgefühle sind auch Momente der Selbstvergessenheit. In dem Moment, wo ich in mich hineinhorche, ob ich nun tatsächlich glücklich bin, ist es wahrscheinlich schon verschwunden. Oft können wir erst im Nachhinein sagen, ob eine Zeit glücklich war, während diese Zeit dauerte, war die Frage überflüssig. So wünsche ich Ihnen allen also schöne Momente des abwesend-Seins. Geniessen Sie's. Das tat ich, und ich wünsche es allen ebenso, die sich eine Auszeit gönnen wollen.
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veröffentlicht: Dezember 26, 2018 von Gabriele I.
Wurzelflügel
von mir in Gänze was ist geahnt mein Aufgestelltsein im Ganzenverschüttet das Wissen versiegt die Quelle erstickt die Liebe erkrankt die Verbundenheit leidvoll die Erfahrung unterdrückt die Achtung befreiend das An-Nehmen mein Aufgestelltsein im Ganzen erkennend das Wissen gewachsen die Wurzeln Versöhnung, Demut, Güte, Gnade, Segen von mir in Gänze was ist wahr-genommenmein Aufgestelltsein im GanzenWir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Kranawetter
veröffentlicht: Dezember 25, 2018 von Louise
Wir stellen Dir hier 365 Dinge vor, damit Du mal Gesprächspartner mit etwas ganz Klugem überraschen kannst.
Hier kommt nun: 358. Einer Frau kann in Minnesota 30 Tage Gefängnis drohen, wenn sie ein Nikolauskostüm trägt.Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: OpenClipArt
veröffentlicht: Dezember 22, 2018 von gefunden im Web
Der Garten sieht verwüstet aus, Holz und Unrat rund ums Haus, überall Geschenke, wohin das Auge schaut, da hat der liebe Weihnachtsmann wohl richtig Mist gebaut. Er flog wahrscheinlich viel zu schnell, durch die dunkle Nacht und hat damit den Schlitten rasant zu Fall gebracht.
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veröffentlicht: Dezember 20, 2018 von gefunden im Web
Weihnachtsbuden aufgebaut, Weihnachtsdeko, wohin man schaut, von künstlichem Schnee bedeckte Gassen in den Straßen Menschenmassen. Jeder Bürger auf der Suche, Weihnachten schlägt schnell zu Buche, Computer, Spiele sowie Schmuck, bereiten den Käufern großen Druck. Das Fest der Liebe war einmal, der Nachgeschmack ist oftmals schal, oft auch ist das Konto leer, und überleben wird nun schwer. Weihnachten, wie es einst war, das wünsche ich mir, wie wunderbar.
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veröffentlicht: Dezember 19, 2018 von gefunden im Web
Die Taschen voll, die Geldbörse leer, ja man merkt, es weihnachtet sehr. In den Geschäften hektisches Treiben, Lichterketten erhellen die Scheiben, Kunden gibt es im Überfluss, nonstop bis zum Ladenschluss. Der Wahnsinn nimmt nun seinen Lauf beim traditionellen Weihnachtskauf.
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veröffentlicht: Dezember 18, 2018 von Louise
Wir stellen Dir hier 365 Dinge vor, damit Du mal Gesprächspartner mit etwas ganz Klugem überraschen kannst.
Hier kommt nun: 357. In Oklahoma ist das Erschrecken von Hunden durch Grimassenschneiden verboten.Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Kranawetter
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