Gottes Wegweiser

veröffentlicht: Oktober 23, 2021 von Maria Sassin

Engel, RegenbogenFein wie die Spuren des Käfers
leise wie das Hüpfen der Amsel
sanft wie der Hauch
des Sommerwinds
zart wie das Wispern
des Pappelblatts
so sind Gottes Wegweiser
durch diese Welt

lausche mit offenem Herzen
schau mit der ganzen Seele
lebe mit ungeteilter Liebe
lass los und vertraue
dann wird Sein Wort
deinem Fuss Leuchte sein
und du weisst den nächsten Schritt.
Mehr brauchst du nicht.

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Gott ist eine Energie, die alles durchdringt

veröffentlicht: August 22, 2021 von Ursula K.

FarbwirbelGott ist alles, was wir sehen, was wir fühlen, was wir sind.

Gott ist Körper, Geist, Seele wie Gott Vater, Sohn und der heilige Geist.
Gott wirkt durch und in uns im alltäglichen Leben, wie auch im Schlaf.
Er/es gibt uns als Seele die Möglichkeit, zu wachsen und lernen, indem er uns die Erfahrungen in der Körperlichkeit machen lässt.
Gott wirkt immer in uns, egal ob wir in Form von Seelenenergie oder im Körper eines Menschen unterwegs sind.

Was ist es , dass uns durch diese Augen schauen lässt, was uns so oder so fühlen lässt, was uns wahrnehmen lässt ?
Ist es die Seele, ist es Gott ?
Für mich ist Gott weniger ein Mann mit langem Bart, der irgendwo da oben sitzt und die Fäden in der Hand hat, sondern mehr eine Energieform, die in dem Maße Einfluss auf uns nimmt, wie wir bereit sind anzunehmen, zu wachsen und zu lernen.
Wir bekommen Hinweise, Wegweiser, die zu unserem Wachstum dienlich sind.
Was wir damit machen oder wie wir diese Hinweise nutzen, liegt in unserer Macht, in unserer Schöpferkraft.
Ich gehe noch weiter und glaube, wir wissen genau um unser Erdenleben, um unsere Möglichkeiten und wir sind es, die sich dafür entscheiden, dieses Erdenleben so zu erleben.
Gott als Energieform entlässt uns in Bedingungsloser Liebe und lässt uns unsere Erfahrung machen.
Also was nützt die Frage vieler Menschen: “Warum hat Gott das zugelassen?"

Aus heutiger Sicht, wenn wir alles selber bestellen und alles selber erschaffen - dann sind wir, jeder Mensch für sich, göttlich.
Gott ist in jedem Menschen, jedem Tier, in Allem.

Jeder Mensch IST Gott, und damit hat jeder Mensch bedingungslose Liebe in sich !

Ich danke Gott – ich danke mir – die Hinweise erkannt zu haben, und all die Erfahrungen gemacht haben zu dürfen.

Am heutigen Tag meines Lebens kann ich sagen, alles war genau richtig.
Ich bin hier richtig !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alles was noch kommen mag, erschaffe ich mit der Gotteskraft in mir, so wie ich es brauche.
Und sollte ich hin und wieder etwas vom Weg abkommen, so bitte ich die Gotteshelfer, die in Form von Engeln hier wirken, mir Hinweise zu geben, um meinen Weg wieder aufzunehmen.

Und so danke ich dem göttlichen Teil in mir, zwei wunderbare Engel in mein derzeitiges Leben bestellt zu haben, die dabei helfen, mir mit ihren liebevollen Provokationen die Augen mehr und mehr zu öffnen und den Schleier zu lüften.

Ich bin hier richtig, ich bin gut, so wie ich bin, so ist es richtig - so will ich das – so darf es immer bleiben !

DANKE

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Gott ist in allem was ist

veröffentlicht: August 8, 2021 von Silvia G.

Auge GottesIch glaube an eine größere Kraft, die alles, was um uns ist, geschaffen hat.

Auch ich bin Teil dieser Kraft, bzw. diese Kraft wirkt in mir und durch mich.

Meinen Gott stelle ich mir sehr persönlich vor, er entspringt ja in seiner Ganzheit meiner Wahrnehmung, Fantasie und Geist. Da er Teil von mir ist und ich Teil von ihm, unterscheidet er sich von vielen anderen Vorstellungen der göttlichen Macht anderer Menschen.

Mit dem Gott, den die katholische Kirche kreiert hat, habe ich Probleme, da ich weder an die Erbsünde noch an das Erlassen der Schuld durch die Beichte glaube. Überhaupt ist mir das Dogma der Schuld und Sühne suspekt, da von Menschen bzw. Institutionen vorgegeben.

Mein Gott ist in allem was ist, er ist in mir und bei mir.

Es hilft mir sehr, mit ihm zu sprechen. Ich weiß, dass er auf mich aufpasst und mich beschützt. Ich weiß, dass ich auf ihn vertrauen kann, wenn ich ihn um Hilfe bitte. Ich vertraue auf seine große Gerechtigkeit und dass alles so kommt wie es kommen muss, zumindest versuche ich es. Dass er immer für mich da ist und   mir zur Seite steht, wenn es schwer oder schief läuft. Dass mir nur Aufgaben gestellt werden, für die ich stark genug und bereit bin.

Ich glaube, alle Menschen sind über diese göttliche Kraft vernetzt und verbunden.

Gott ist in uns allen und stets bei uns. Wenn wir auf ihn vertrauen, passt er auf uns auf und ist immer für uns da. Das Gebet, als direkter Draht zu meinem persönlichen Gott, ist für mich sehr wichtig, da es mir Kraft und Vertrauen gibt.

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Mein Gottesbild ist ganz einfach

veröffentlicht: August 1, 2021 von Claudia V.R.

Hände, betenIch habe seit vielen Jahren einen sehr festen, fast kindlichen Glauben an Gott.

Gott ist eine feste Größe in meinem Leben.

Ich habe Gott schon so oft in meinem Leben erfahren, so dass er sehr real für mich ist.
Das Vater unser ist für mich immer die Einleitung zum Gespräch mit Gott, das ich täglich führe.

Gott ist um mich und in mir.

Oft stelle ich ihn mir wirklich als liebenden Vater vor, der nur das Beste für mich will, dann ist er außerhalb von mir, dann setze ich ihn auf einen Stuhl, mir gegenüber und rede mit ihm.
Ein anderes mal bin ich eins mit ihm und spüre die wärmende, motivierende Kraft in mir.
Er begegnet mir oft in anderen Menschen und vor allem täglich und immer in meinen Kindern, in der bedingungslosen Liebe, die sie mir als ihrer Mutter entgegenbringen.

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Gott ist weiche warme Energie

veröffentlicht: Juli 29, 2021 von Georg H.

Lichtstrahlen aus lilaIch empfinde Gott als eine weiche, warme Energie, die in mir ist.

Damit mein Verstand auch damit umgehen kann, habe ich manchmal das Bild eines weisen alten Mannes vor Augen. Göttlichkeit ist auch in jedem Menschen vorhanden, nur der/die Eine zeigt es, der/die Andere will es verleugnen.

Gott ist in jeder Erscheinungsform des Universums präsent.

Keinesfalls ist Gott strafend, befehlend, überwachend, das wäre ja anstatt Gott eher ein Tyrann und da Gott in mir ist, hätte ich (selbst) diesen geschaffen. Ich bezweifle auch, dass ich mich für meine Taten in diesem Leben vor einem Gott zu verantworten hätte, ich habe alles vor mir selbst zu verantworten, und ich habe damit fertig zu werden und meinen Frieden zu finden.

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wer ist Gott?

veröffentlicht: Juli 23, 2021 von Gabriele D.

SpiegelBei den Überlegungen wie mein Gottesbild aussieht, kamen mir folgende Gedanken:
- Gott als der Schöpfer der Erde mit allen Gegebenheiten
- Gott als der Schöpfer des Menschen
- Gott als Richter, als strafender Gott
- Gott als gütiger Vater
- als jemand, dessen Entscheidungen wenig logisch nachvollziehbar sind, der seine eigenen und selten nachvollziehbaren Gesetzte hat bzw.macht
- von dessen Entscheidungen meine Existenz, der Verlauf meines Lebens abhängt
- von dessen Gnade das Schicksal der Menschen, des Kontinents, des Universums abhängen
- mit einem Menschenbild: klein, schwach, macht- und hilflos zu sein
- mit einer Lebensvorstellung, dass das Leben hart, mit von Schicksalsschlägen geprägt ist; das dies der Weg des Menschen auf der Erde ist, bis er sich die Aufnahme in den Himmel verdient hat.
- Mit der Aufforderung Gottes: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Wobei dem ersten Teil „liebe deinen Nächsten“ große Bedeutung zukam /kommt, der Teil  „..wie dich selbst“ eine geringe bis keine hat. Diese Aussage wurde stets so interpretiert, dass man für andere da zu sein hat und die eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund zu schieben sind.

Das sind die Gedanken und das Gottesbild mit dem ich aufgewachsen bin. Auch heute sehe ich Gott als Schöpfer. Wenn ich dann versuche, dieses Schöpferbild für mich zu konkretisieren, merke ich, dass anstelle der alten Gottesbilder es misslungen ist, tragfähige neue Bilder entstehen zu lassen.
Auch wenn ich mich kognitiv (= das Wahrnehmen, Erkennen betreffend) von manchen Aussagen, Gedanken distanziere, schwingen alte Normen, Moralvorstellungen in meinen Gedanken und Gefühlen mit.

In mir werden die Fragen laut: Wer ist Gott? Wie ist Gott? Was/wer ist Gott für mich bzw. was/ wer bin ich für ihn?

Wie kann es mir gelingen, zu einer Vorstellung von Gott zu kommen, die lebensbejahend, stärkend, sich selbst und andere anerkennend, liebend ist?

Mit dieser Aufgabe ist mir bewusst geworden, wie diffus mein Gottesbild ist und wie sehr alte Lehrmeinungen mein heutiges Gottesbild und mein Leben prägen.
Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass wir dieses Thema in unserem letzten Block der Ausbildung zum professionellen Lebensspiegel-Anwender ansprechen.

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Foto: Pascal


Alles zusammen ist Eins

veröffentlicht: Juli 18, 2021 von Yvonne K.

Göttin CerridwenAm Anfang war NICHTS. Aus dem NICHTS wurde ETWAS geboren.
Gebären tun nach dem Menschenverständnis nur die Frauen.
Also gebar die Göttin die Welt.
(Es ist meine Definition und jeder mag für sich gerne eine andere haben.)

Was ist Gott? Was sind Götter?

ALLES zusammen ist Gott/Göttin.
Ich ordne sie nach männlichen und weiblichen Aspekten.
Sie sind Kräfte, Energien, Emotionen, Gedanken.
Es gibt unzählig viele Götter/Göttinnen, sowie es unzählige Fascetten des Ganzen gibt.

ALLES zusammen ist EINS.
Ich bin ein Teil davon und ich bin ebenfalls ALLES.
Untrennbar verbunden mit allem
Winzig klein und riesengroß.
Vollständig, eigenständig und einzigartig und doch niemals allein.

Ich bin Priesterin der Göttin/Urkraft/von ALLEM

Ich verbinde mich mit Teilen vom Ganzen und mit dem Ganzen.
Ich werde zu diesen Teilaskepten, oder ich werde so groß wie alles eben ist.
Denn ich bin ja alles.

Ich bin Mensch, und ich bin ewig gerne Mensch.

In Demut und Dankbarkeit nehme ich das Geschenk des Lebens (welches ich mir selbst gemacht habe) an.

„....Ich, die ich die Schönheit der grünen Erde bin
und die weiße Mondin unter den Sternen
und das Mysterium der Wasser
ich rufe eure Seelen an, euch zu erheben und zu mir zu kommen
Denn ich bin der Geist und die Seele die Natur, die dem Universum Leben schenkt-
Mein Fuß berührte als Erster die Erde.
Wohin ich trat, sprossen Blumen hervor.
Mein war das erste Lied.
Die Vögel hörten es und antworteten mir....“
(Auszüge aus der Creation Charge)

„Haltet stets rein eure höchsten Ideale
strebt immer nach ihrer Erfüllung
lasst nichts euch davon abhalten oder davon wegbringen.
Denn mein ist das geheime Tor das in das Land der Jugend führt.
Mein ist der Kelch des Weins des Lebens.
Der Kessel der Cerridwen
Der der heilige Gral der Unsterblichkeit ist
Aus mir gehen alle Dinge hervor und zu mir kehren sie am Ende zurück“
(Auszug meiner Version der Vollmond Charge von Doreen Valiente)

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Foto: Lin


Gott ist vollkommen

veröffentlicht: Juli 10, 2021 von Gabriele E.

weiße Dahlie, nahGott ist
- Wesen
- Idee
- Kosmos
- Liebe
und
- Einheit:
Alles darf sein und gehört dazu, gut und böse, Zerstörung und Neuwerdung, Aufgang und Untergang, auch der so genannte Teufel

Gott drückt sich in der Welt aus

Ich bin
- Teil davon, eingebunden,
- eingefügt in etwas Großes,
- darf geborgen sein und vertrauen,
- erkenne nicht immer den Sinn, der in allem ist,
- das Nicht-Erkennen erzeugt Leid 

Gott ist vollkommen

Vollkommenheit ist die Liebe zur Unvollkommenheit (= Fehler, Mangel, Makel)

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Foto: Kranawetter


Ich bin göttlich

veröffentlicht: Juli 4, 2021 von Bettina E.

KometMein Gottesbild

Getauft und erzogen wurde ich im katholischen Glauben. Meine Oma, bei der ich als kleines Mädchen viel Zeit verbrachte, war sehr streng an die Dogmen der katholischen Kirche gebunden. So war es für mich selbstverständlich, dass morgens nach dem Aufstehen, abends vor dem ins Bett gehen und vor jeder Mahlzeit gebetet wurde. Natürlich ging ich mit meiner Familie jeden Sonntag zur Kirche, und nach meiner Kommunion wurde ich Messdienerin und ging regelmäßig zur Beichte. Ich war immer sehr gläubig, und es gab keinerlei Zweifel für mich, dass Gott existierte. Ich war überzeugt davon, dass Er mich führen würde und wenn mir mal was Schlimmes widerfahren ist, dann war ich überzeugt davon, dass Er mich für irgendetwas bestrafen würde.

Als ich älter und meine Oma bettlägerig wurde, ließen meine Eltern die sonntäglichen Kirchgänge nach und nach weniger werden. Gebetet wurde auch nur noch selten am Tisch, und ich hatte als Teenager andere Dinge im Kopf als mein Leben Gott zu widmen. Nach dem Tod meiner Oma gingen wir nur noch zu Weihnachten und Ostern in die Kirche - mir ging das alles auf den Keks. Die Pubertät hatte mich voll im Griff. Ich fing an, mich für okulte Dinge zu interessieren. Die Mutter meiner damaligen besten Freundin befasste sich mit der Wirkung von Edelsteinen, Reiki usw. Dort kam ich dann das erste Mal mit übersinnlichen Dingen in Kontakt und ich merkte, dass es da noch viel mehr gab, als die Kirche mir beigebracht hatte.

Ich fing an, mich mit Kartenlegen, Astrologie, Meditation, mit anderen Religionen zu beschäftigen, und so nach und nach verschwamm mein Bild von dem einen Gott, der für alles, was in meinem Leben passiert, verantwortlich sein sollte. Gleichwohl entstand in mir eine gewisse Leere. Woran sollte ich glauben ?!? In wessen Hand lag denn nun mein Leben ?!? In der Hand der Götter, der aufgestiegenen Meister, Engel, Sterne, Elemente, Universum, Gott ?!? Wen konnte ich verantwortlich machen für das, was geschieht ?!? Wen sollte ich um Hilfe bitten ?!? Beten ?!? Zu wem ??

Das alles war wenig befriedigend für mich. Erst durch meine Reiki-Einweihungen bekam ich mehr und mehr das Gefühl, dass ICH die Macht habe, Dinge zu bewegen. Jedoch war ich weit davon entfernt, die tatsächliche Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Ich wusste zwar, dass ich mich universeller Energien bedienen konnte, doch es passierten mir immer noch Dinge, die mich immer wieder straucheln und fallen ließen. Also ließ ich Reiki fallen und suchte weiter nach einer Möglichkeit, mein Leben selbst gestalten zu können.

Ich fand das Resonanzprinzip und die Spiegelgesetz-Methode.

Seit ich angefangen habe zu spiegeln übernehme ich nach und nach immer mehr die Verantwortung für mein Leben und merke, wie ich selber mein Leben in der Hand habe. Niemand anderes außer mir! Diese Erkenntnis macht frei, und ein Glaube an göttliche Führung, welcher Namen ihr auch gegeben wird, ist überflüssig geworden.

Ich habe mir dieses Leben ausgesucht und erschaffen. Ich bin göttlich!

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Gedanken zu Gott und Kirche

veröffentlicht: Juni 20, 2021 von Sabine W.

Kreuz in HerzHeute hatte ich das starke Bedürfnis, wieder einmal in die Kirche zu gehen. Es fand ein Gottesdienst mit Musik, Gesang und Taufen statt, den unser blinder Pfarrer mit einem speziellen Team der reformierten Kirche leitete.
Natürlich hörte ich genau hin was und wie er etwas sagte. Ich wartete auf die nicht in seinen Sätzen. Ich musste sehr lange warten, und er gebrauchte nur ca 2-3 nicht, was mir positiv aufgefallen ist.
Was mich auch sehr gefreut hat, war eine Aussage des Pfarrers.: "Das Bild von Gott ist heute nicht mehr so wie früher, dass Gott der Herrscher ist, der alles richtet. So hinterfragten die Menschen, wieso wird den Einen geholfen und den Anderen geht es schlecht? Gott ist da für alle Menschen, und jeder ist für sein Leben selber verantwortlich."

Dann kam das Gebet Unser Vater, das Vaterunser, das Grundgebet der gesamten Christenheit:
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Ich habe den Text nun etwas anders angesehen als vor unserem Seminar, und es sind mir vor allem die rot und fett gedruckten Wörter aufgefallen. Hier wird Gott als Herrscher dargestellt, der uns unsere Schulden vergeben muss. Vergeben können ja nur wir uns selber. Anstatt es Dein Wille und dein Reich ist, ist es eben doch unser Wille und unser Reich.
Er soll uns nicht in Versuchung führen. Die Aufforderung es zu tun ist da.
Der Gottesdienst hat mir sehr gut gefallen, und es war ein guter Zufall, dass ich wieder einmal zur Kirche ging.

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