Gott schuf den Menschen

veröffentlicht: April 26, 2020 von Uwe S.

Kirchenfenster ChartresIch sehe Gott als ein Geistwesen, das allgegenwärtig ist.
Er ist derjenige, der alles erschaffen hat.
Gotteswille ist es, dass wir Menschen uns auf dieser Erde glücklich fühlen.
 
"Gott schuf den Menschen zu seinem Ebenbilde" (1. Mose 1, 27)
 
Ich denke, dass Gott uns leitet. Ich merke oftmals, dass Situationen eintreten, wo ich denke: „Das muss jetzt so sein - der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl."
 
Allein das Gebot, liebe den nächsten wie dich selber, zeigt mir, dass er es gut mit uns meint.
 
Zum Bild Gottes, finde ich, gehört auch ein Name. 
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein „Name“……
Wie spreche ich Ihn an?

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Foto: pixabay


wir alle sind Gott

veröffentlicht: April 19, 2020 von Simone K.

sonne, zweigeAls Kind dachte ich immer es gibt da oben im Himmel zwischen den Wolken einen alten Mann mit silbergrauen Haaren, blauen Augen und langen Bart. Da sich das mit anderen Gottesgeschichten deckte, dachte ich, dies sei nun Gott und betete ihn als solchen an. Ich sah ihn stets vom Kopf bis zu der Hüfte.
Manchmal bekam ich dann Schwierigkeiten, den Richtigen anzubeten; denn in jeder Kirche, wie auch in der Schule, hängt ein Kreuz mit Jesus – somit bekamen beide meine Ansprache.

Als Teenager fand ich die Kirche mit allem drum und dran völlig daneben in unserer heutigen Zeit! Ich machte mir daraufhin Gedanken, wem ich nun meine Gebete schicken könnte.

In den Jahren fand ich dann meine Wahrheit. Mir wurde klar, dass Gott womöglich eine Illusion ist. Jeder braucht einen Gott - in sämtlichen Sprachen und Glaubensausführungen gibt es ihn, um sich an jemanden wenden zu können. Ich wusste, ich will alles! Ich wandelte meine Form von Gebeten in Wünsche um und schickte sie direkt ans Universum. Somit habe ich alles, das Große.

Heute ist in meinem Hinterkopf: wir alle sind Gott.

Also ist alles was lebt göttlich. Den Glauben an jemanden oder etwas Höheres scheint mir wichtig zu sein. Wie sehe ich demnach Gott? ICH und alle anderen sind es, wie auch das ganze Universum. Somit gehe ich in erster Linie mit mir liebevoll um und dann auch im Umgang in meiner Umgebung. Wenn ich einen Wunsch habe, erfährt es die Person gleich nach mir als Erste. Mit diesem Glauben fühle ich mich wohl.

Auch Du, lieber Leser, bist für mich Gott! (einfach himmlisch göttlich)

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Foto/Bild: Simone 


Ich weiß nicht, ob Gott existiert

veröffentlicht: April 12, 2020 von Jules Renard

Auge GottesIch weiß nicht, ob Gott existiert;
aber für sein Ansehen
wäre es besser, wenn es ihn nicht gäbe.

(Jules Renard (1864 - 1910), französischer Autor)

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Danke an Gottes Universum

veröffentlicht: April 5, 2020 von Brigitte Beermann

MorgenrotDanke für diesen Guten Morgen  
Danke für jeden neuen Tag.
Danke, dass ich all' meine Sorgen,
Dir übergeben kann und mag.

Danke für alle die guten Freunde.
Danke oh Gott für jedermann.
Danke, wenn ich auch dem größten Feinde,
vergeben und verzeihen kann.

Danke für meine Arbeitsstelle.
Danke für jedes kleine Glück.
Danke für alles Frohe, Helle,
und für die Musik.

Danke für manche Besinnlichkeiten
Danke für Kraft und Zuversicht
Danke, dass Vertrauen mich leitet,
hin an jeden Ort.

Danke, dass ich Deine Worte fühle
Danke, dass Deinen Geist Du gibst.
Danke, dass in der Fern' und Nähe,
Du alle Menschen liebst.

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Foto: Pascal


Ich bin Gott in meiner Welt

veröffentlicht: März 29, 2020 von Silvia H. (2)

Kind sitzt, freut sichSchon als Kind habe ich mir vorgestellt, Gott ist so ein gemütliches, sitzendes Wesen, das im Himmel sitzt, d.h. über den Wolken, irgendwo, umgeben ist von Engeln und immer sieht, was ich gerade mache. Wenn es erforderlich ist, greift Gott auch in das Geschehen auf der Erde ein, um Ereignissen eine positive Richtung zu geben. Gott ist immer da, und er hört mir immer zu. Ich kann offen zu ihm sprechen, ohne das Kirchentamtam. Er versteht mich auch so. Kirchen finde ich, sind tolle Orte, nur die Musik ist zum einschlafen, deshalb gehe ich eher selten in den Gottesdienst, während ich mich gerne nur so mal in eine Kirche setze und alles auf mich wirken lasse.

Heute weiß ich, ich bin Gott in meiner Welt; denn ich erschaffe meine eigene Welt, ich bin der Schöpfer meiner Welt.
Das heißt: ich erschaffe mir mein Schicksal, meine Ereignisse selbst, durch mein Denken und mein Unterbewusstsein.

Wenn es mir schlecht geht, d.h. ich negativ schwinge, dann ziehe ich entsprechende Ereignisse in mein Leben. Wenn es mir gut geht, ich positiv denke und fühle, dann ist mein Leben richtig schön und ich ziehe lauter tolle Ereignisse in mein Leben.

Ich habe erkannt, dass ich die Verantwortung für mein Leben habe, nur ich. Ich fühle mich frei; denn ich weiß, ich kann mir meine Welt erschaffen. Natürlich ist es doof, wenn mal wieder ein negatives Ereignis in mein Leben purzelt. ich weiß, ich bin verantwortlich und kann es niemand anders in die Schuhe schieben… dann schaue ich halt mal da hin, was es mir sagen will, bzw. welcher Glaubenssatz sich mir zeigt. Zum Glück habe ich gelernt, meine Glaubenssätze zu bearbeiten, und so kann ich mein Leben leicht gestalten.

Hinweis:
Es gibt einen Weg aus alten und falschen Programmen und Verhaltensmustern. Wie? Schau hier:
Wer bereit ist und mit Hilfe der Spiegelgesetz-Methode seine Welt mit neuen Augen sehen will, hat die Wahl: 
eine Einzelsitzung (Du kannst uns unter: www.leben-heilt.com und dort im Anwender-Verzeichnis finden) 
ein 1-tägiges Basis-Seminar zum Erlernen der 7-Stufen-Technik der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® für Deinen privaten Eigengebrauch, 
ein 2-tägiges Kombi-Seminar, um zusätzlich auch eine Entkopplungstechnik zu erlernen und/oder 
eine Mitgliedschaft auf spiegelgesetzmethode.com, um online die 7-Stufen-Technik incl. Tipps, Tricks und Hilfe-per-Mail zu bekommen. Es haben haben schon viele Menschen die Chance ergriffen, sich zunächst selber zu helfen!
Wer darüber hinaus selbst Sitzungen und Seminare anbieten möchte, macht eine acht-monatige Ausbildung zum psychologischen Lebensberater, um alle Techniken der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® zu erlernen.

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Foto: OpenClipArt


mit Gott zu Mittag essen

veröffentlicht: März 22, 2020 von gefunden von Nicole Kranawetter

Auge GottesEs war einmal ein kleiner Junge, der sich nichts mehr wünschte, als Gott zu treffen. Also packte er seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. Er lief lange und wurde müde. In einem kleinen Park setzte er sich auf eine Bank zu einer alten Frau, die dort die Tauben fütterte. Er griff in seinen Rucksack und holte seinen Proviant heraus. Die alte Frau schaute hungrig, und so bot er ihr einen Schokoriegel an, den sie dankbar annahm.

Zum Dank lächelte sie, und was war das für ein wundervolles Lächeln. Es war so schön, dass er es noch einmal sehen wollte, und so bot er ihr auch eine Limonade an. Die alte Frau nahm das Getränk und lächelte so strahlend, dass dem Jungen ganz warm ums Herz wurde.

So verbrachten die Beiden den Nachmittag im Park. Schweigend aßen sie die Schokoriegel und tranken die Limonade. Als es dunkel wurde, machte sich der Junge auf, um nach Hause zu gehen. Er umarmte die Frau, wofür er ihr allerallerschönstes Lächeln bekam.

Zu Hause fragte die Mutter den Jungen, warum er so glücklich sei, und er antwortete:

"Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen, und sie hat ein wundervolles Lächeln!"

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Und sie antwortete:

"Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen, und er ist viel jünger, als ich gedacht habe."

(Verfasser:?)

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Für mich ist Gott der Schöpfer allen Seins

veröffentlicht: März 12, 2020 von Rosemarie B.

Hände im LichtFür mich ist Gott der Schöpfer allen Seins.

Gott ist in jedem von uns, d. h. wir sind Gott, also sind wir selbst auch Schöpfer.

In jedem von uns gibt es einen männlichen Anteil = Gott und einen weiblichen Anteil = Göttin, die es zu vereinen, anzunehmen und zu lieben gilt. Gott ist für mich ein liebender Gott, der bedingungslos liebt und der frei von Bewertung ist. Alles ist richtig, so wie es ist. Gott ist stark, lichtvoll, kraftschöpfend, kraftvoll, für alle gleichermaßen existent und fürsorglich.

In Gott ist alles Wissen enthalten und somit ist Gott in allem was ist. Wir sind alle verbunden – wir sind alle eins.

Gott möchte, dass wir glücklich, zufrieden, gesund, fröhlich und in Freude leben.

Frei von Anstrengung und vor allem frei von Schmerz und Leid. Meiner Meinung nach entsteht alles in meinem Leben durch mein Denken. Mein Denken von gestern schafft mein Leben im Jetzt.
Gott liebt mich so wie ich bin, in jedem Augenblick. Nur wir selbst kritisieren uns und andere, weil wir es/sie anders haben wollen, und das schafft Leid.
Ich nehme Gott oder die Göttin als lichtvolle Energie wahr. Teilweise stelle ich ihn/sie mir auch bildhaft vor.

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was Gott ist

veröffentlicht: März 4, 2020 von Alfred S.

Seifenblase auf WasserGott ist die vollkommene Einheit. Gott ist alles und nichts.

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Mein Bild von Gott ist mit mir gewachsen

veröffentlicht: Dezember 22, 2019 von Josefa

Buch, offenWann ist mein erstes Gottesbild entstanden? Seit wann habe ich denn bewusst ein Gottesbild?
War ich damals 4 Jahre? Jedenfalls spielte ich in meiner Spielecke im Schlafzimmer meiner Großeltern. Ich erinnere mich noch sehr gut an die beiden Bilder über den Betten. Neben der Mutter Maria – die huldvoll lächelte – hing das Bild von Jesus Christus. Es stellte einen jüngeren Mann dar, mit langen, welligen, dunkelbraunen Haaren und einem ebensolchen Bart. Die Finger der linken Hand waren auf sein Herz gerichtet, das man auch sehen konnte, die Finger der rechten Hand waren zu einem Schwur erhoben. "Ein ganz lieber und gütiger Gott" – sagte meine Oma immer.

Dieses Bild begleitete mich einige Jahre, bis ich in die Schule kam. Ab der ersten Klasse hatten wir einen Hochwürden, der Eder hieß. Zum ersten Mal in meinem Leben wurde mir vor Augen geführt, dass der ganz liebe und gütige Gott ab sofort eine andere Rolle zu spielen hatte. Dies stand dann auch in meinem neuen Religionsbuch. Mein Kleinkind-Gottesbild wandelte sich in das Gottesbild eines Schulkindes. Ich stand einem strafenden Gott gegenüber, mit dem ich wahrlich wenig anfangen konnte. Plötzlich hatte der Himmelvater graue Haare, einen stechenden Blick, einen sehr strengen Gesichtsausdruck und gütig und allwissend lächeln hatte der schon lange abgelegt. Und zu allem Überfluss lag auch ein dickes Buch auf seinen Knien, in dem alle meine Sünden stehen sollten. Ich gebe zu, dass mir damals schon der Schreck in die Knochen gefahren ist. Und wenn ich unseren Herrn Hochwürden anschaute, der ja unseren gerechten Herrgott in unserer Klasse vertrat, war schon auch eine gehörige Portion Angst vor Gott da.

So fehlte mir auch der Mut, in die Regenpfützen zu springen, bevor ich mich vergewisserte, ob eventuell doch der Herrgott mit dem strafenden Finger irgendwo hinter den Bäumen oder Büschen lauerte, um ja für Ordnung zu sorgen. Auch vermied ich ab diesem Zeitpunkt, in die Pfützen zu spucken, so wie ich es des öfteren von den alten Männern gesehen habe. Aber vielleicht fehlte
dem Herrgott der Mut, den alten Männern Angst einzujagen, denn die hatten ja immer ihre Hacklstecken dabei. Wer weiß, vielleicht drohten sie Gott dann auch damit. Mir fehlte leider eine solche Waffe.

Dann kam für mich eine einschneidende Zeit – mein Umzug nach Deutschland. Eine Leidenszeit, in der für Gott der Platz gänzlich fehlte.

Erst als ich in die Realschule kam, die von den Armen Schulschwestern zu unserer lieben Frau geführt wurde, war Gott schlagartig wieder jeden Tag präsent.
Die Klosterschwestern kamen mir alle sehr heilig vor – na ja, sie standen auch mit dem Herrgott auf du und du. Sie waren auch mit ihm irgendwie verheiratet, was mir sehr fraglich vorkam. Soviel hatte ich mitbekommen: ein Mann durfte nur eine Frau heiraten, wieso durfte Gott so viele Bräute haben? Für mich war das mysteriös. War das Sünde? Ist vielleicht dieser vielgepriesene und erhabene Gott doch (nicht) etwa ein Sünder? Das ist ausgeschlossen, das wäre doch Gotteslästerung.

Angeleitet durch die Frömmigkeit der Schulschwestern tat ich nun auch mehr oder weniger meine religiöse Pflicht. Wenn die Nonnen mit uns Schwierigkeiten hatten, hielten sie uns immer Gott vor Augen, der doch für unsere Sünden gestorben ist und auch an uns Gerechtigkeit üben würde. Welche Gerechtigkeit meinen die Nonnen denn? Gott ist doch selbst ein Sünder. Ich war völlig durcheinander. Mein Kindgottesbild, das ich mit 13 und 14 Jahren noch in mir trug, war liebevoll, gütig, verständnisvoll und so gar anders als strafend. Die Welt war mir ein großes Rätsel. Hatten die Erwachsenen einen anderen Gott? Oder haben sie sich einfach einen herrischen Gott ausgesucht, der ihnen half, sich bei den Kindern durchzusetzen?

Da ich damals auf viele Fragen ohne Antwort blieb, war auch Gott für mich abgeschrieben.

Gott zu spüren, misslang mir dann lange Zeit – er hatte mich verlassen.
Mein Gottesbild war also wieder für einige Jahr verschollen – bis März 1973, als meine Tochter Michaela zur Welt kam – für mich ein Wunder. Dieses kleine Menschenkind – ein Funke Gottes. Tief in mir war Glückseligkeit, die nach außen drang.
Dieses Glück, meine Zufriedenheit und mein tiefer Dank strahlten für die nächsten Jahre mit allem und jedem um die Wette. Das war Gott.

Dann kamen die Prüfungsjahre, ja Schicksalsjahre. Verzweiflung, Angst, Trauer, Hader – ich zog das ganze Register und verachtete Gott zutiefst, den ich auch für die schwere Krankheit und den Tod meines Mannes verantwortlich machte.
Für meine Einsamkeit, Hilflosigkeit und Verlassensein machte ich Gott – diesen gnädigen Gott – verantwortlich.

ICH HABE NICHTS BEGRIFFEN!

Nach und nach wurde mir (ober-)bewusst, dass in mir die Kraft saß, Kummer, Schmerz, Angst und alle Sorgen zu überwinden, da Gott in mir ist.

Mein Bild von Gott ist mit mir gewachsen – ja erwachsen geworden.

In all den Jahren ist in mir eine tiefe Demut entstanden, die mich meinem Gott näherbrachte und weiterhin näher bringen wird.
Alles ist in mir angelegt – und ich freue mich auf weitere Wandlungen meines Gottesbildes.

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Es gibt keinen Weg zurück

veröffentlicht: Dezember 7, 2019 von gefunden von Brigitte Beermann

Kirchenfenster_JeremiasIn jenen Tagen, als der heilige Jeremias schon ein alter Mann mit weißem Bart war und auf ein langes Leben zurückblicken konnte, saß er mit seinen Freunden im Kaffeehaus zusammen, und sie erzählten aus ihrem Leben.

“Als junger Mann hatte ich ein feuriges Temperament, und es drängte mich, die Welt zu verändern. Täglich betete ich zu Gott, mich mit außergewöhnlichen Kräften zu segnen, damit ich die Menschen bekehren und die Welt zu einem besseren Ort machen könne.”, sagte der heilige Jeremias und fuhr nach einer nachdenklichen Pause fort: “Doch in meinen mittleren Lebensjahren wachte ich plötzlich auf und erkannte, dass die Hälfte meines Lebens vorbei war, ohne dass ich die Welt verändert hatte. Von nun an bat ich Gott, mir Kraft zu schenken, um all die Menschen zu erretten, die mir nahe standen und es am Nötigsten brauchten.” wieder schwieg er eine Weile.”

Jetzt, da ich ein alter Mann bin und meine Tage gezählt sind, ist meine Bitte an Gott bescheiden geworden. Mein einziges Gebet lautet nun: “Herr, gewähre mir die Gnade, mich selbst zu verändern.” Wäre das nur von Anfang an meine Bitte gewesen, ich hätte mehr erreicht.”

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