veröffentlicht: Mai 16, 2020 von gefunden von Anita-Ida Renner
Ein College-Professor ließ seine Soziologie-Studenten in die Slums von Baltimore gehen, um Fallgeschichten über zweihundert Jugendliche zu sammeln. Die Studenten wurden gebeten, eine Bewertung über die Zukunft eines jeden Jungen zu schreiben. In fast jedem Fall schrieben die Studenten: „Er hat keine Chance".
Fünfundzwanzig Jahre später stieß ein anderer Soziologie-Professor auf die frühere Studie. Er ließ seine Studenten das Projekt nachvollziehen, um zu sehen, was mit diesen Jungen passiert war. Mit Ausnahme von zwanzig Jungen, die weggezogen oder gestorben waren, erfuhren die Studenten, dass 146 der verbliebenen 180 einen mehr als erstaunlichen Erfolg als Anwälte, Doktoren und Geschäftsleute erlangt hatten. Der Professor war überrascht und beschloss, die Angelegenheit weiter zu verfolgen. Glücklicherweise lebten alle Männer in der Nähe, und er konnte jeden einzelnen fragen: „Wie erklären Sie sich ihren Erfolg?“ Praktisch jeder von ihnen antwortete sinngemäss: „Es gab eine Lehrerin.“ Die Lehrerin war noch am Leben, also machte er sie ausfindig und frage die alte, noch immer aufgeweckte Dame, welche magische Formel sie benutzt habe, um diese Jungen aus den Slums herauszureißen, hinein in erfolgreiche Leistungen. Die Augen der Lehrerin funkelten, und auf ihren Lippen erschien ein leises Lächeln. „Es ist wirklich ganz einfach“, sagte sie. „Ich liebte diese Jungen. Zudem sagte ich jedem, dass aus ihm einmal etwas Grosses werden würde.“ Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Pascal
veröffentlicht: Mai 14, 2020 von gefunden von Marina
Anruf bei einer Hotline:
Anrufer: Hallo, ich hab' hier ein neues Programm, das würde ich gern auf meinem persönlichen System installieren. Es heißt LIEBE. Was soll ich denn da als erstes machen? Hotline: Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die heißt HERZ. Haben Sie diese Partition?
Anrufer: Ach so, das ist der Trick! Ich hab’s immer auf der Hauptpartition KOPF versucht. Na gut, ich probiere das mal. Mist, HERZ ist aber ziemlich voll! Hotline: Machen Sie mal den Task-Manager auf und schauen unter Prozesse. Was läuft denn da so?
Anrufer: Oh je, alte_Verletzungen.exe, Groll.com, Geiz.com, Ablehnung.exe und lauter so Zeug. Vor allem Hass.exe - wow, das krallt sich fast den ganzen Speicher! Hotline: Das schaffen wir. LIEBE wird vieles davon automatisch aus Ihrem Betriebssystem entfernen. Manches bleibt zwar im Hintergrund aktiv, wird jedoch gewandelt und ist somit in Ordnung. Alte_Verletzungen.exe und Geiz.com sind dennoch vor der Installation vollständig zu löschen.
Anrufer: Nein! Das ist ein ganz wichtiges gutes altes Stück! Es hat mich Jahrzehnte gekostet, all die Komponenten dafür zu sammeln! Muss das wirklich raus? Hotline: Ja, das funktioniert nur so. Gehen Sie ins Startmenü und finden Sie dort Zubehör/Verzeihung. Das lassen Sie so oft laufen, bis Geiz.com und die alten_Verletzungen vollständig raus sind.
Anrufer: Na gut, wenn’s sein muss. LIEBE ist mir einfach so sehr empfohlen worden. Das Ding will ich hier laufen haben auf jeden Fall! So, geschafft ... He! Da steht jetzt: "ERROR 490? Programm läuft nur auf externen Komponenten". Was soll denn das?
Hotline: Alles gut - ist ein altbekanntes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE für externe HERZEN konfiguriert ist, doch auf Ihrem eigenen HERZ fehlt die Konfiguration noch. Das ist eine von diesen ganz komplizierten Sachen. Ich sag’s mal so: Sie müssen zunächst Ihr eigenes Gerät lieben, bevor es andere lieben kann.
Anrufer: Wie bitte? Hotline: Können Sie den Ordner Selbstakzeptanz oder Selbstachtung finden?
Anrufer: Ja, hab' ich. Hotline: Wunderbar. Klicken Sie auf die folgenden Dateien und kopieren Sie die in den Ordner MEINHERZ, und zwar: Selbstvergebung.doc, Selbstschaetzung.doc und Guete.txt. Außerdem bitte Selbstbeurteilung.exe aus allen Ordnern löschen und dann den Papierkorb leeren, sonst kommen die immer wieder zurück.
Anrufer: LIEBE installiert sich jetzt ganz von selbst. Ist das gut so? Hotline: Ja, so gehört das. Nun sollte eine Nachricht auftauchen, dass sich LIEBE immer wieder neu lädt, so lange Ihre HERZ-Festplatte läuft. Sehen Sie diese Nachricht?
Anrufer: Sehe ich. Ist die Installation nun abgeschlossen? Hotline: Ja, doch denken Sie dran, dass Sie bis jetzt nur die Basisversion Liebe 3.1 installiert haben. Sie können sich nun mit anderen HERZEN vernetzen, damit Sie an die Upgrades 5.0 rankommen.
Anrufer: In Ordnung - Klasse! Mein HERZ lädt gerade eine wunderschöne Melodie. Auf meinem Bildschirm läuft Lächeln.mpg, Wärme.exe, Friede.exe, Zufriedenheit.doc und lauter solche Sachen breiten sich gerade im Speicher aus. Fühlt sich sehr gut an! Hotline: Fein. Damit ist LIEBE installiert und läuft. Von diesem Punkt an sollten Sie gut alleine weiterkommen.
Anrufer: Jetzt brauchen Sie sicher meine Kontonummer wegen der Abbuchung. Hotline (lacht): Nein, LIEBE ist Freeware. Geben Sie das Programm bitte an jeden weiter, den Sie treffen, mit allen Komponenten. Die Menschen werden es dann ihrerseits weiterverbreiten, und ich wette, dass Sie dann von denen eine Menge ganz feiner neuer Module zurückbekommen.
Anrufer: Gebongt, will ich gern machen. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
(Autor: ? - Fundstück auf facebook – sprachenergetisch gewandelt) Für diejenigen, die uns persönlich kennenlernen wollen – auf www.leben-heilt.com gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Anwender☺ Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: fotolia-4683626
veröffentlicht: Mai 13, 2020 von Brigitte Beermann
Ausflüchte, Rechtfertigungen, Ausreden, all das kann für unseren vermeintlichen persönlichen Schutz nützlich sein. Daher passiert es oft, dass viele Menschen Zeit ihres Lebens dafür z.B.: - eine traurige und schlimme Kindheit, - wirtschaftliche Verhältnisse - den Nebel im November - den bösen Chef oder Kollegen - finanzielle Engpässe - (Krankheits)-Erreger für ihre momentanen Probleme verantwortlich machen. Kann es sein, dass auch Du solche Situationen in Deinem Leben vorfindest, die Dich daran hindern, andere und gute Umstände in Deinem Leben anzutreffen? Gerne hören oder lesen wir Deine Meinung dazu. Jeden Mittwoch findest Du auf der Seite: wuenschen-und-bekommen.de
Die kostenfreie Beratung in der Telefon-Sprechstunde ist jeden Mittwoch in der Zeit von 11 bis 13 Uhr. Ruf mich ganz einfach an (ich rufe auch gerne ins Festnetz zurück).
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veröffentlicht: Mai 12, 2020 von Sabrina
Es kam der Tag, an dem mein Vater stellvertretender Bürgermeister wurde, kurz vor dem in unseren Breitengraden üblichen Schützenfest. Voller Stolz erzählte er mir, dass er dieses Mal die Parade, anstatt als König, als Bürgermeister abnehmen würde. Dafür bekäme er wohl sogar seinen alten Königshut, den er dann tragen könne.
Es fing an zu brodeln in mir … was war denn das ... Damals … damals, als die kleine Sabrina 6 Jahre alt war, da wurde der Papa (Schützen-)König! König, ja bitte, wie genial ist das denn?? 1 Jahr lang Prinzessin sein! Ein Traum! Es wurde mit der Mama am Samstagmorgen losgefahren, in ein Geschäft, wo es nur tolle wallende Königinnen-Kleider gab (auch Braut und Festmoden genannt! ). Die Mama kaufte sich 2 Kleider, unter anderem einen Traum von Kleid aus rosa und Rüsche! Klein Sabrina bekam natürlich anlässlich dieses großen Ereignisses auch ein neues Kleid. Wieder Zuhause angekommen wurde dann noch extra der Schuhladen nur für Königin Mama, Prinzessin und (Shopping)Gefolge geöffnet (kurze Realitäts Anmerkung: wir sind in einer 10.000 Seelen Stadt und sprechen von guten Bekannten der nun königlichen Familie, die einen Schuhladen führten, und damals wurde dann auch am Samstag um 12:30 Uhr Feierabend gemacht). Prinzessin Sabrina schwelgte schon in ihren Träumen, sie würde ja dann in der nächsten Woche mit Papa und Mama hoch auf die Burg ziehen, die auf dem Berg vor den Toren der Stadt thront! Da wurde es dann auch Zeit, schon mal der Freundin zu erklären, dass Sie wohl wenig Zeit im nächsten Jahr für Sie hätte, schließlich würde Sie ja dann oben auf der Burg leben, und der lange Weg in die Stadt, hach nee, das würde doch alles etwas schwierig werden. Das Wochenende nahm seinen Lauf, klein Sabrina war sehr stolz, überall wo der Papa hin kam, wurde gesungen und gejubelt, sie durfte Kinderkarussel fahren, nur mit Papas Gefolge, die auf ihn aufpassten! Sie stellte sich auch schon die Frage, ob Prinzessinnen wohl auch in den Kindergarten müssen. Nein, die bleiben ja auf der Burg! Und das Ende der Geschichte? Ja, mit dem nüchtern werden des Papas kam dann auch die Ernüchterung von Prinzessin Sabrina! Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: pixabay
veröffentlicht: Mai 9, 2020 von Ursula Küppers
Vor langer, langer Zeit entstand weit, weit weg auf dieser Erde ein Ding. Es bekam eine klassische Form: oben schlank und unten breit. Glücklich, entstanden zu sein, strahlte dieses Ding so sehr, dass es ständig von Schmetterlingen umflattert wurde. Irgendwann wurden die Schmetterlinge müde, ließen sich auf dem Ding nieder und schliefen ein. Durch die sehr heiße Sonne, es war nämlich die Sonne Mexikos, wurde auch das Ding heiß und so wurden die Schmetterlinge auf der Außenwand verewigt. Überglücklich, so schön verziert zu sein, erstrahlte auch noch eine Sonne auf seiner Stirn. Durch all diese Begebenheiten erkannten die Menschen den Wert dieses Dings und begannen es für sich zu nutzen. So entstand der Azteken-Ofen.
Mit der Zeit wurde es dem Azteken-Ofen in Mexiko zu langweilig, und er wollte wissen, ob es noch mehr Menschen gab auf dieser Welt. So begann er zu rufen. Und tatsächlich, irgendwo, in einem fernen Land, namens Bayern☺, wurde dieser Ruf gehört. Es waren zwei Frauen, die sich schon lange einen solch´ wunderschönen Ofen wünschten. Sie setzten alles in Bewegung, um den Ofen aus Mexiko herauszuholen. Es gelang den Frauen, und so machte der Ofen sich auf eine abenteuerliche Reise, um bald in seiner ganzen Pracht im Lande Bayern zu erstrahlen. Mal wärmte er, mal gab er den Frauen die Möglichkeit, stundenlang vor und in seinem Bauch-Feuer zu versinken.
Und er hatte noch eine ganz besondere Aufgabe: er gab vielen Menschen die Möglichkeit, ihre belastenden und negativen Gedanken, die sie vorher zu Papier gebracht hatten, zu verbrennen und sich damit davon zu befreien. Oh, wie war der Ofen glücklich, eine solch´ ehrenvolle Aufgabe zu haben. Mehrmals zog er mit den Frauen an einen anderen Ort um. Doch mit der Zeit bekam er Konkurrenz von einem Kollegen, der sogar im Haus stehen durfte. Mit der Zeit wurde er immer weniger gebraucht und meistens bekam er zum Schutz eine dunkle Haube übergezogen. Hin und wieder wurde die Haube abgezogen und er wurde kurzzeitig von vielen anwesenden Menschen bewundert. Und als er da so stand, hörte er eine ganz leise Stimme: „Ich möchte einen Feuertopf, ich wünsche mir eine Feuerstelle, doch alles was ich an Töpfen sehe, fühlt sich falsch an“.
Der Aztekenofen wurde ganz aufgeregt.
Die beiden Frauen wussten mittlerweile, dass sie den Ofen gerne in gute Hände abgeben wollten, doch ihn auf die Reise schicken - so ganz alleine ??? Bei einem Telefonat an einem kalten Wintertag stellte sich heraus, dass diese leise Stimme genau der Person gehörte, die ihn wertzuschätzen wusste. Und die andere Frau am Telefon wusste in dem Moment: Das ist Meiner:-) Sie setzte sich sofort ins Auto, fuhr viele Kilometer, um IHREN Aztekenofen abzuholen.
Wieder reiste der Ofen, glücklich, frei von jeder dunklen Haube auf dem Rücksitz (angeschnallt natürlich) ins schöne Rheinland bis in die Voreifel. Die Beiden verliebten sich sofort sehr ineinander. Nun steht er da, strahlt, verziert mit vielen Schmetterlingen, Blumen und einer großen Sonne auf der Stirn. Und wisst ihr was? Er wird von Stunde zu Stunde schöner und tut mir gerade in Zeiten von Corona wohltuend gut!!!!!! Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Kranawetter
veröffentlicht: Mai 8, 2020 von Hermann Hesse
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, An keinem wie an einer Heimat hängen, Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegensenden, Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ... Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: pixabay
veröffentlicht: Mai 7, 2020 von Melanie N.
Gestern fragte mich mein Mann ganz lieb lächelnd: „saaaaagggg mal, haben wir am Sonntag was geplant?“ „Nein.“ „Fein, dann können die Müllers ja rumkommen, wir Männer woll‘n ne runde Mopped fahrn.“ „Aber es ist Muttertag?!“ erwiderte ich etwas irritiert. Es folgte ein kurzes Schweigen und dann: „du bekommst auch einen extra großen Blumenstrauß??!“
Nun frage ich mich: "was halte ich eigentlich vom Muttertag?" Sonst war alles klar: Mama besuchen, Blumenstrauß mitbringen, es kam noch die Schwiegermama dazu, langsam wurde es dann stressig… Nun habe ich selbst auch noch Muttertag. Hossa, dies alles unter einen Hut zu bringen, grenzt fast an den weihnachtlichen Besuche-Stress!
Dann habe ich mal google gefragt, was er denn so zu Muttertag meint (19.200.000 Ergbnisse). Wer hat’s erfunden? Die Amis natürlich! Das Ereignis schwappte dann 1922/23 zu uns rüber, um gleich von der Wirtschaft dankend aufgegriffen zu werden! Dann hab ich google gefragt, was er denn so zu gegen Muttertag meint (5.590.000 Ergebnisse). Beiträge wie „ist ja nur, damit die Männer ihr schlechtes Gewissen der Frau gegenüber besänftigen können“, oder auch, dass die Nazis es nutzten, um das völkische Frauenbild zu verfestigen und das Mutterkreuz verliehen an diesem Tag, dass der Frauentag am 8. März dafür verboten wurde, versteht sich wohl fast von selbst. Immer noch null weiter, fragte ich mich dann: „ja, was möchte ICH denn?“ Vielleicht will ich was für mich tun?! Frühstücken mit meiner Freundin! Super Idee - zumindest im Ansatz, bis zu dem Punkt, wo ich mir denke: "diese Idee haben bestimmt auch viele Männer, allerdings nehmen die dafür Ihre Frau und Kinder mit." Super Idee: Kind Zuhause lassen, um in einer Meute fremder Kinder zu sitzen.  Ich will dann wohl gleich mal den Link des Wellness Tempels um die Ecke an meinen Mann schicken. Er darf das Blumengeld in einen Gutschein investieren, den ich 'nach Corona' einlöse. Meine Mama will ich anrufen und mit ihr und mit meinem Papa zusammen (um gleich den Vatertag mit abzugreifen) einen ferneren Termin im Sommer zum gemütlichem Grillen an einem Abend vereinbaren. Die Schwiegermama überlasse ich liebevoll ihrem Spross. Am Sonntag werde ich lecker Waffeln backen, die Müllers (wie wir negativ getestet) kommen lassen, um beim Kaffeeklatsch unseren Sprösslingen liebevoll dabei zuzusehen, wie sie ihre Motorik schulen. Entzückt beobachten wir sie dabei, wie sie den Sandkasten umgegraben und wie das komplette Spielzeug einen neuen spontan ausgesuchten Standort in unserer Wohnung bekommt. Und das Schöne an der Sache: es ist ja Muttertag!! So werde ich dann später meinem Mann liebevoll ins Ohr säuseln: „Heute darfst du aufräumen, ist ja Muttertag!“  In dem Sinne wünsche ich einen schönen 2. Sonntag im Mai! Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Pascal
veröffentlicht: Mai 6, 2020 von Brigitte Beermann
Alle Jahre wieder ist Muttertag, immer der 2 Sonntag im Mai, nun also am 10. Mai.
Der Ursprung diese Tages kommt aus USA und wurde dort das erste Mal Anfang des 20. Jahrhundert gefeiert. Was ursprünglich mal eine Frauenbewegung in England und Amerika war, wurde ab der 20er Jahre zu einer zunehmenden Kommerzialisierung des Muttertages. Die Muttis sollen nun an diesem Tag besonders wertgeschätzt für ihre Verdienste um die Familie und verwöhnt werden. Die Pralinenindustrie wittert Umsätze und Gaststätten wetteifern mit dem besonderen Festmenue. Die Blumengeschäfte erleben den wohl stärksten Umsatztag des Jahres. Wie eine Volksbewegung scheinen die Menschen, egal ob groß oder klein, unterwegs zu sein. Ob nun ins Altenheim oder Ins Krankenhaus, zur Mutter, die in der Kur weilt, ja selbst die Friedhöfe werden an diesem Tag zum Mittelpunkt des Geschehens. Ich selber lehne es ab, an diesem Tag geehrt zu werden. Als meine Kinder aus Kindergarten und Schule entwachsen waren, habe ich Ihnen meine Entscheidung mitgeteilt. Zunächst kamen kurz vor dem Muttitag Anrufe: “Mama, willst Du wirklich auf ein Geschenk zum Muttertag verzichten?" Im darauffolgendem Jahr kam der Anruf: “Mama, Ist das immer noch richtig, dass bei Dir Muttertag ausfällt?" Heute, viele Jahre später, geht es mir und meinen Kindern gut damit, den Tag wie jeden andern Sonntag zu sehen. Mitten in der Woche klingelt irgendwann das Telefon und meine Tochter sagt: "Im Übrigen, Du bist für mich die tollste Mama der Welt...." Das ist für mich Muttertag: die Freude ganz tief in mir zu spüren, das wohlige Gefühl des Glücks, geliebt zu sein! Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: Kranawetter
veröffentlicht: Mai 5, 2020 von Bettina E.
Oh meine geliebten Augenringe, die Ihr mich so markant und einzigartig macht, die Ihr mich auf das Geheimnisvolle blicken lasst,
auf das, was tief in mir verborgen ist
und von mir erleuchtet werden mag. Oh, meine Augenringe, die Ihr erzählt von manch (schöner) langen Nacht
. Danke, dass es Euch gibt.
Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt®.
Foto: fotolia-2211541
veröffentlicht: Mai 1, 2020 von Ursula M.
Wie schön ist es doch, eine ruhige Zeit zu geniessen mit der Familie. Den Rucksack packen, auf alle feinen Details eingehen, für jeden das Richtige und was er gerne hat, so dass es für alle stimmt. So ist es echt super, weil wir ja die Pfannen und Töpfe im Schrank auch ruhen lassen können.
Es macht richtig Freude wie ein Schlemmerbuffet. Im weiteren reicht ein trockenes Plätzli zum Verweilen und über die wunderschöne Landschaft hinauszuschauen. Die Natur einatmen und die Zufriedenheit geniessen. Bei uns hat es sogar geregnet als wir auf Wanderungen gegangen sind, doch es war so eine gute Stimmung, weil wir gemeinsam so viel Schönes sehen und achten konnten. Ich spüre mehr und mehr unsere tiefe Dankbarkeit, und wie sie sich auch bei meinen Kindern manifestiert. Das ist einfach ein riesiges Geschenk. Leben–heilt® - Danke viel tausend mal für dieses Geschenk. Wir freuen uns, wenn Dir das Journal gefällt und ganz besonders, wenn Du die Einladung annimmst, Kommentare zu einzelnen Artikeln auf der Facebook-Seite von Leben heilt® abzugeben. Foto: leben-heilt
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