Explosives Glücksgefühl

veröffentlicht: Februar 11, 2020 von Monika R.

Lichtpuls, buntNach Büroschluss entdeckte Annemarie im Schaufenster der Buchhandlung den Titel: Wege zum Glücklichsein.
Ohne lange zu zögern, kaufte sie die angepriesene Lektüre mit dem festen Willen, endlich ihre Melancholie zu überwinden. Nichts ging ihr mehr von der Hand, sie verlor sich in scheinbar fest sitzenden Problemen, wenn sie einschlafen wollte. Überall sah sie sich angegriffen und schlecht behandelt.
Ihr Chef beachtete sie kaum, wenn sie zum Diktat gerufen wurde. Schmerzlich vermisste sie ein Wort des Lobes für ihre stets hervorragende Arbeit. Sie hörte höchstens:
„Bringen Sie das sofort zu Herrn oder Frau Sowieso, es eilt!"
Mit ihren Kollegen und Kolleginnen wechselte sie in der Kantine nach dem üblichen: "Mahlzeit!" nur einige Floskeln, wie: „Der Salat schmeckt stark nach Essig" oder "der Pudding ist zu süß!"

Einen festen Freund suchte sie auch noch vergebens, trotz mehrerer Versuche bei bekannten Partnerschaftsinstituten und Internetbörsen. Oft suchte sie den Grund für ihr angebliches Pech in ihrem Spiegelbild. Eigentlich war an der wohlproportionierten 30-jährigen alles gutzuheißen, obwohl sie selbst mit ihrem Aussehen selten zufrieden war. Die alte Frisur, ein schlichtes Kleid, ihre Laune aufzuhellen scheiterte bei Annemarie derzeit auf der ganzen Linie..
Mit schwachem Appetit füllte sie ein Gericht vom Eismann in einen Kochtopf und stellte ihn auf den Gasherd.
Im Nebenzimmer klingelte das Telefon. Annemarie lief hinüber und nahm den Hörer ab:
„Hier spricht der Service ihrer Kommunikationsgeräte. Wir hätten ein besonders günstiges Angebot für Sie!"
„Nicht schon wieder!", empörte sich Annemarie.
Genervt schaltete sie den Glockenton ihres Telefons aus, um ihr Wochenende für sich bleiben zu können.

Da fiel ihr Blick auf ihren Glücksratgeber. Neugierig schaute sie auf die erste Seite: „Glück ist die Erfüllung von Kinderwünschen", las sie.
Dem Ausspruch Sigmund Freuds folgte die Anweisung, sich dieses Gefühl der Kindheit wieder ins Gedächtnis zu rufen mit der einfachen Geste, die silbrigen Fallschirme des Löwenzahns wegzupusten mit all den Sorgen, die einen grämten.
Annemarie versuchte einzutauchen in die Erinnerung, wie sie als Kind tief Luft geholt hatte, um mit einem Ausschnaufen die Löwenzahnsamen zu verstreuen. Es sollte sich auch ein Herzenswunsch erfüllen, wenn die kräftige Brise die filigranen Fäden vom Blütenstempel riss.

Mit der Leichtigkeit ihrer Kindheit lief Annemarie in den Garten und pflückte voller Freude eine samtige Wunschkugel.
Sie atmete tief ein und im Glücksgefühl, dass sich ganz im Sinne des Ratgebers bei ihr einstellte, pustete sie aus dem innersten ihrer Seele.
Im selben Moment, als sich die Löwenzahnsamen in die Höhe hoben, hörte sie einen lauten Knall. Die Fenster ihrer Küche zersprangen und die Flammen schlugen aus dem Obergeschoss.
Nach einer Schrecksekunde erinnerte sie sich, dass sie, ob ihrer Glückslektüre, den Topf auf dem Gasherd vergessen hatte. Zitternd wählte sie die Nummer der Feuerwehr, die sie in ihrem Handy vorsorglich eingespeichert hatte. Schnell war diese zur Stelle und löschte den Brandherd.
Behutsam führte sie der Feuerwehrmann ins Haus und zeigte ihr die verkohlte Küche. Es stank nach Rauch und verbranntem Gummi. Der Kochtopf war explodiert und die Einrichtung hatte schnell Feuer gefangen.
Annemaries Augen füllten sich mit Tränen.

„Es sieht wirklich schlimm aus. Doch Sie haben ja noch einmal Glück gehabt, dass Sie außerhalb des Hauses waren!", wollte der Feuerwehrmann die Niedergeschlagene trösten.
Annemarie starrte ihn entgeistert an und fiel in Ohnmacht, direkt in seine Arme. Der fürsorgliche Helfer trug sie nach draußen und setzte sie behutsam auf einen Stuhl.
Nach mehrmaligem guten Zureden wachte Annemarie auf, und ihr Elend brach aus ihr heraus. Sie beklagte sich über ihr Alleinsein und gestand, dass sie sich momentan außerstande sah, die Schäden der Explosion zu beseitigen:
„Ich kümmere mich gerne um die Reparaturen, wenn Sie es wollen!", beruhigte sie ihr Retter und streichelte sanft über ihr verrußtes Gesicht. Sie können so lange bei mir wohnen, denn erst gestern ist mein Untermieter ausgezogen.

Annemarie rang nach Fassung, dass sich ihr Leben in diesem Augenblick um 180 Grad änderte. Dankbar nahm sie sein Angebot an und packte einige Sachen zusammen.

Die Explosion, ein seltener Zufall oder das Glücksdenken eines Kindes beim Löwenzahnpusten, hatte Annemarie ihren späteren Ehemann beschert.

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Foto: fotolia-24401279


Der Vergleich

veröffentlicht: Februar 6, 2020 von Barbara Sch.

WaageSeien wir ehrlich: es gibt immer Leute, die schöner, begabter, stärker, intelligenter oder scheinbar glücklicher sind als du.
Und umgekehrt gibt es immer auch Leute, die in irgendeiner Weise weniger gesegnet sind als du.

Um herauszufinden, wer du bist, kannst du es lassen, dich mit anderen zu vergleichen. Wenn du vermeidest, zu vergleichen, verschwindet sowohl Unter- als auch Überlegenheit. Dann bist du einzig; du bist einfach da.
Ein kleiner Busch oder ein grosser, hoher Baum - es ist einerlei. Du bist du. Du wirst und bist gebraucht. Ein Grashalm wird ebenso gebraucht wie der grösste Stern.

Schau dich um - alles wird gebraucht, und alles passt zusammen. Es ist eine organische Einheit. Jeder ist einzigartig. 

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Foto: fpixabay


Garten-Sehnsucht

veröffentlicht: Februar 5, 2020 von Sandra Löhden

Krokus im SteinDie Weihnachtszeit ist grad vorbei,
da hab ich Verlangen nach dem Garten.
Ich möcht so gern ins Grüne rein,
ich muss aber noch warten.

Ich freue mich auf erste Blumen,
die bunt im Garten sprießen,
auf Osterglocken und Krokusse in großem Volumen.
Die brauch ich selten mal gießen.

Vergessen hab ich, wo welche Blume wächst,
der Garten ist so groß.
Ist das Unkraut oder eine Staude, die sich streckt?
Das ist Überraschung und famos.

Der Rasen fängt an zu wachsen,
er wird langsam grün.
Die Gänseblümchen erwachen
und fangen an zu blühen.

Und wenn die Forsythie endlich blüht,
kann ich mich kaum mehr halten.
Bei mir steigt das sonnige Gemüt.
Endlich kann ich schalten und walten.

Fast jedes Jahr erbaue ich was Neues,
ob Rosenbogen oder Beet.
Garten, ich bin dir ne Treue!
Und gespannt, was am Ende Neues steht!

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Rechthaberei bringt dich vom Glück weg

veröffentlicht: Januar 31, 2020 von Heidemarie St.

JustiziaIch habe mir ein Buch gekauft. In dem steht:

Jeder Versuch, Recht zu bekommen, ist eine falsche Entscheidung.
Emotionen sind ein Versuch, Recht zu bekommen.
Rechthaberisches Verhalten ist eine Kompensation für das innere Gefühl, im Unrecht zu sein, das du weder fühlen, noch dich damit auseinandersetzen willst.
Rechthaberisches Verhalten bedeutet, dass du selbst dann Unrecht hast, wenn du Recht hast.
Rechthaberisches Handeln zeigt deine Arroganz , deine Ichbezogenheit, deine verborgene Schuld und deinen Kampf mit Gott, weil du versuchst, einen anderen Menschen in Unrecht zu setzen. 
Rechthaberei bringt dich vom Weg des Glücks ab.

(Autor: Chuck Spezzano im Buch : Why shit happens)

Nun liest man das als ein Mensch der durch seine Bildung und seine Lebenserfahrung denkt, er hätte etwas gelernt im Leben und teilt das auch seiner Umgebung mit. Eben ein Besserwisser, und zum ersten Mal in seinem Leben muss er durch diesen Satz seine Beweggründe überdenken. Lange - mit allen wenn und aber, die es eben dann so gibt.

Und irgendwann gesteht er (sich) ein, dies ist eine wahre Ansicht.
Man lernt im Leben immer etwas dazu.

Wer bereit ist und mit Hilfe der Spiegelgesetz-Methode seine Welt mit neuen Augen sehen will, hat die Wahl:
eine Einzelsitzung, 
ein 1-tägiges Basis-Seminar zum Erlernen der 7-Stufen-Technik der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® für den privaten Eigengebrauch, 
ein 2-tägiges Kombi-Seminar, um zusätzlich auch eine Entkopplungstechnik zu erlernen und/oder 
eine Mitgliedschaft auf spiegelgesetzmethode.com, um online die 7-Stufen-Technik incl. Tipps, Tricks und Hilfe-per-Mail zu bekommen.
Wer darüber hinaus selbst Sitzungen und Seminare anbieten möchte, macht eine Ausbildung in 8 Modulen zum psychologischen Lebensberater, um u.a. auch alle Techniken der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® zu erlernen. 

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Aussenwirkung

veröffentlicht: Januar 28, 2020 von Louise Kranawetter

Don QuichoteSei eine erstklassige Ausgabe Deiner selbst statt eine zweitklassige von jemand anderem.

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Geschichte über vier Kollegen

veröffentlicht: Januar 24, 2020 von Brigitte Beermann

vier Hände zeigen ein bis vier FingerDas ist eine kleine Geschichte über vier Kollegen namens JEDER, JEMAND, IRGENDJEMAND und NIEMAND.

Es ging darum, eine wichtige Arbeit zu erledigen und JEDER war sicher, dass sich JEMAND darum kümmert.

IRGENDJEMAND hätte es tun können, doch NIEMAND tat es.

JEMAND wurde wütend, weil es JEDER´S Arbeit war.

JEDER dachte, IRGENDJEMAND könnte es machen, doch NIEMAND wusste, dass JEDER es lassen würde.

Schließlich beschuldigte JEDER JEMAND, weil NIEMAND tat, was IRGENDJEMAND hätte tun können.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natürlich rein zufällig und selbstverständlich nicht beabsichtigt.

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Ich bin ein Glückspilz

veröffentlicht: Januar 23, 2020 von Sandra

GlücksmotivMein Sohn möchte ein größeres Bett haben, und es flattert Werbung eines großen Möbelhauses aus der Nähe ins Haus, wo es auf Möbel bis zu 40 % Rabatt gibt. "Na, da habe ich Glück", denke ich.
Meine Söhne brauchen zum Winter hin beide neue Schuhe, und in der Zeitung sind Gutscheine über 10% in dem Schuhhaus vor Ort, wo wir meistens Schuhe kaufen gehen. "Na, da habe ich ja Glück", denke ich.
Wir haben 20. Hochzeitstag, Gäste eingeladen, und ich möchte zwei verschiedene Cocktails anbieten. Beim Einkaufen der Zutaten sind alle Fruchtsäfte und eine Sorte Alkohol im Angebot. "Na, da habe ich Glück", denke ich.
Wir fahren kurzfristig Silo. Ich muss noch schnell ein paar Sachen für die Verpflegung besorgen, u.a. noch Cola. Beim Einkaufen sehe ich: die Cola ist gerade im Angebot. "Na, da hab ich ja Glück", denke ich.

Toll, wenn einem Glück widerfährt und man es auch noch merkt!

Wer seine finanzielle Lage zum Besseren verändern möchte, ist die Teilnahme am Erlebnistag Geldzauber empfohlen, der auch in diesem Jahr wieder zum Jahresende im Terminkalender am 30.12.zu finden ist, bzw. individuell vereinbart werden kann, wenn das Warten bis Ende des Jahres als zu lang empfunden wird.  

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Manch Buch will erst reifen

veröffentlicht: Januar 21, 2020 von Caroline L.

Buch, offen, Lichter, rotVon Zeit zu Zeit trenne ich mich von Büchern. Wenn ich den Impuls verspüre, dass ein Buch jemand anderem dienlicher ist als mir, wird es weitergegeben. Eines befand sich schon lange in meinen Regalen. Es blieb, obwohl der Zugang für mich dazu fehlte und ich es über Jahre hinweg bleiben ließ, mich damit zu beschäftigen. 

Dann war ich dabei, für die Hausaufgabe zum letzten Block der Ausbildung zur Professionellen Lebenspiegel-Anwenderin ein Thema für einen Erlebnisabend zu finden. Steine faszinieren mich seit jeher. Bunte Edelsteine genauso wie gewöhnliche, die mir bei Spaziergängen ins Auge springen und so den Weg zu meinem Campinglatz finden.

Besagtes Buch ist ein Lexikon über Heilsteine, und es soll wohl so sein, dass ich damit arbeite.

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Schreiben und Verstehen sind verschiedene Dinge

veröffentlicht: Januar 17, 2020 von Caroline L.

bunte AusrufezeichenSocial Media und die digitalisierte Welt halten auch Einzug in das Leben von selbst naturverbundenen, geerdeten und der persönlichen Kommunikation verschriebenen Frauen. Auf facebook finden sich Gruppen zu jedem erdenklichen Thema. 

Bei einer davon zum Thema Weiblichkeit, ging es neulich wieder einmal um das Thema böse Männer und Machogehabe und wann sich das endlich ändert. Die Verfasserin beschwerte sich darüber, dass sie beleidigt werde, wenn sie ihren Standpunkt vertritt, dass sie sich eine geichberechtigte Partnerschaft wünscht. Sogleich wurde sie in diversen Kommentaren bestätigt und darüber hinaus schoben manche die Schuld gleich auch noch den Frauen zu, die unterdrückt werden wollen. Alle waren schuld daran, dass man selbst beleidigt wurde. 

Dann kommentierte ich auch: In etwa sinngemäß, dass in jedem von uns schädliche Programme ablaufen und wir mit der Veränderung nur bei uns selbst beginnen können. Besonders dann, wenn ein Verhalten im Außen etwas in unserem Innen auslöst und mich antickt. Sonst versuche ich mich, in Toleranz zu üben und es zu akzeptieren, dass Menschen eben gewisse Themen mit sich herumschleppen – selbst wenn ich anders handeln würde. 

Irgendetwas scheint eine der Damen wohl angetickt zu haben, denn sie schrieb sich von der Seele, was sie denn alles zum Kotzen findet – inklusive Schuldzuweisungen in verschiedene Richtungen bis hin zu Überzeugungen in fremden Kulturen. Dann fand ich auf ihrer Seite einen schönen Spruch, den sie geteilt hatte:

„Wer gesund und glücklich leben möchte, muss selber Verantwortung für sein Leben übernehmen.“

Der Ansatz ist wohl da für die Eigenverantwortung, und ich wünsche ihr, dass sie den Zusammenhang findet, um das auch verinnerlichen und danach handeln zu können. 

Wer gerne mehr wissen möchte, wie die Spiegelgesetz-Methode funktioniert, kann sich gerne kostenfrei per Mail oder Anruf darüber informieren.

Wer dann bereit ist und mit Hilfe der Spiegelgesetz-Methode seine Welt mit neuen Augen sehen will, hat die Wahl:
eine Einzelsitzung, 
ein 1-tägiges Basis-Seminar zum Erlernen der 7-Stufen-Technik der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® für den privaten Eigengebrauch, 
ein 2-tägiges Kombi-Seminar, um zusätzlich auch eine Entkopplungstechnik zu erlernen und/oder 
eine Mitgliedschaft auf spiegelgesetzmethode.com, um online die 7-Stufen-Technik incl. Tipps, Tricks und Hilfe-per-Mail zu bekommen.
Wer darüber hinaus selbst Sitzungen und Seminare anbieten möchte, macht eine Ausbildung in 8 Modulen zum psychologischen Lebensberater, um u.a. auch alle Techniken der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® zu erlernen. 

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Da lachen alle Sterne

veröffentlicht: Januar 14, 2020 von Antoine de Saint-Exupéry

Nachthimmel, Sterne"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können." 

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