Zivilcourage

veröffentlicht: Oktober 30, 2019 von Brigitte Beermann

Frau mit vollem EinkaufswagenGestern ging ich durch die Fußgängerzone. Einige Geschäfte, die Deko und Kurzwaren verkaufen, hatten doch tatsächlich vor der Tür Christbaumschmuck und künstliche Tannenbäume stehen, die zum Verkauf angeboten wurden.
Bei Lidl und Co  haben längst, schon seit Ende August, die Zimtsterne, Dominosteine und Spekulatius Einzug gehalten.

In der Warteschleife vor einer Kasse in einem Supermarkt hörte ich hinter mir ein Gespräch zwischen 2 Frauen mit an.
Es ging, wie kann es auch zur Zeit anders sein, um die Flüchtlinge.
"He," sagte eine Kundin wohl zu einer Bekannten, "Du hast Dir ja den Wagen vollgeladen. Esst ihr denn jetzt schon so viel Gebäck?"
Die Andere antwortete: "Ne, noch nicht, doch wer weiß was noch kommt, wenn erst alle Asylbewerber hier einkaufen und sich eindecken."

Früher hieß das, für schlechte Zeiten und vor zu erwartenden Katastrophen Hamsterkäufe tätigen.
Kurz zuckte ich zusammen. Über was wird nun schon wieder nachgedacht und herbeigehext ?

"Tja", meinte die Erste, "wenn die alle erst kaufen, bleibt für uns nichts mehr."
Vor mir standen 2 Männer und hatten sich mit der Kassiererin auch lauthals über den für sie störenden Zustrom an Flüchtlingen geäußert. Die Kassiererin nickte zustimmend.

Hinter den 2 Herren stand eine Frau, die inzwischen das Band mit ihren Waren pickepacke vollgelegt hatte.
Sie schien das Gespräch mit anzuhören. Als sie nun endlich dran war, sagte Sie sehr entschieden und deutlich: "Ich verzichte ab sofort, bei Rechtsradikalen zu kaufen!", ließ die verdutzte Kassiererin mit dem vollgepackten Band allein und verschwand.
Na, das nenne ich mal Zivilcourage und habe mich sogar über diese kleine Episode, die ich nun miterlebt hatte, sehr gefreut.

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Foto: OpenClipArt


Große Geste

veröffentlicht: Oktober 26, 2019 von Brigitte Z.

Hand hält KleeblattZurzeit hört, liest und sieht man in den Medien viele Negativ-Schlagzeilen über Gewalt in Amerika. Das nehme ich zum Anlass, hier einmal etwas Positives aus diesem an Vielfalt so reichem Land zu berichten:

In den Ferien habe ich mit meiner Familie eine Autoreise durch den Westen der USA gemacht und dabei sehr schöne Erfahrungen gesammelt. Eine ganz besonders Schöne möchte ich euch hier erzählen.

Wir hatten eine Tagesetappe von mehreren hundert Meilen zurückgelegt und erreichten am frühen Abend unser Nachtquartier. Das allzu Menschliche stellte sich ein, der Hunger und da unser Quartier keine Speisen für diesen Abend anbot, machten wir uns am Hafen dieses wunderschönen Städtchens auf die Suche. Es waren viele Buden aufgebaut: Kleinigkeiten zum Essen, Souvenirs, Karussells etc. Doch alles geschlossen!
Schnell wurde uns klar: hier wird es schwierig, heute noch etwas zum Essen zu finden.
Ok, vielleicht ein Restaurant? Weit und breit alles geschlossen und dunkel!

Doch da, da leuchtete etwas.
Unser Glück!!!
Und im Nachhinein noch viel mehr.

Was uns dort entgegenleuchtete war das Reklameschild einer kleinen Pizzeria.
Wir fanden auf der Terrasse einen freien Tisch, bestellten und genossen unser köstliches Essen bei einem herrlichen Sonnenuntergang. Am Tisch nebenan saßen bereits zwei einheimische Paare, die ebenso wie wir ihr Essen genossen. Spontan entwickelte sich ein kurzes angenehmes Gespräch, bei dem uns der nette Herr von nebenan mitteilte: „The best pizza in town.“
Wir waren froh, überhaupt etwas zum Essen gefunden zu haben, und dann erfahren wir, dass es auch noch die beste Pizza in der Stadt ist.

Wie wunderbar ist das denn?
Es war ein rundum gelungener Ausklang eines weiteren, erlebnisreichen Tages auf unserer Reise durch dieses Land. Wir erfreuten uns noch an den letzten Sonnenstrahlen und verabschiedeten unsere Tischnachbarn, die sich auf den Heimweg machten.

Dann gingen auch wir zum Bezahlen an den Tresen.
Nach einer Weile wurde ich aufmerksam. Was hatte denn mein Mann so lang und ausführlich noch mit dem Kellner zu bereden? Ich schnappte ein paar Worte auf, und augenblicklich klappte mir die Kinnlade herunter. Ich war nur noch am Staunen was ich da hörte und fragte noch einmal gezielt bei meinem Mann nach, ob ich das auch richtig verstanden hätte.

„Ja, alles richtig! Die Gäste vom Nachbartisch haben unsere Rechnung beglichen.“

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Foto: fotolia-19002349


Das Leben kann so schön sein

veröffentlicht: September 11, 2019 von Caroline

Frau, lacht, nahHab Spaß, und das Leben gibt dir mehr davon.

Neulich besuchte ich mit meiner Tante ein Rockkonzert, und wir fanden einen Platz mit gutem Blick auf die Bühne. Zwar ganz weit hinten, jedoch mit ausreichend Platz, um Bier und Rucksack vor uns abzustellen und tanzen zu können, ohne jemand anderem zu nahe zu kommen. Nach etwa zehn Minuten kam ein Mann auf uns zu und fragte, ob wir nach vor wollten. Daraufhin erklärten wir ihm, dass wir uns an diesem Platz wohlfühlen, weil wir einen guten Blick auf die Bühne hätten.

„Ganz vorne habt Ihr den Besseren“, war seine Antwort und gab uns Armbänder für die erste Reihe.

Kaum habe ich Altes losgelassen und erfreue mich des Lebens, geschehen solch wundersame Dinge.

Wenn auch Du Dich mit Hilfe der Spiegelgesetz-Methode selbst erkennen und von Negativem erlösen willst, hast Du die Wahl: 
eine Einzelsitzung, 
ein 1-tägiges Basis-Seminar zum Erlernen der 7-Stufen-Technik der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® für den privaten Eigengebrauch, 
ein 2-tägiges Kombi-Seminar, um zusätzlich auch eine Entkopplungstechnik zu erlernen und/oder 
eine Mitgliedschaft auf spiegelgesetzmethode.com, um online die 7-Stufen-Technik incl. Tipps, Tricks und Hilfe-per-Mail zu bekommen.

Wer darüber hinaus selbst Sitzungen und Seminare anbieten möchte, macht eine Ausbildung in 8 Modulen zum psychologischen Lebensberater, um u.a. auch alle Techniken der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® zu erlernen. 

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Foto: pixabay


Meine Wandlung

veröffentlicht: Juni 8, 2019 von Sabine Wülser

Pilgerweg, SchuheWas für mich vor 5 Jahren noch kaum vorstellbar war, habe ich mir nun erlaubt und in die Tat umgesetzt. Damit das möglich wurde, habe ich mit der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® viele meiner Ängste erkannt und erlöst.

So ging es nun im Mai 2019 auf meine grosse Wanderung zur Wandlung. Ich bin auf dem Jakobsweg von Rorschach nach Freiburg quer durch die Schweiz gelaufen. Stundenlang ging es durch Wald und Felder, ohne dass ich jemandem begegnet bin.

Eins sein mit der Natur, Blumen anschauen, mit Tieren sprechen, den Wald hören. Viel Wasser durfte an mir vorbei fließen in Bächen, Flüssen und Seen, und natürlich kam es dann auch noch von oben. Ich fühlte mich frei und lebendig.

Das Vertrauen und die Liebe zu mir machten mich glücklich, stark und frei. Es war ein Abenteuer mit vielen schönen Erlebnissen und lieben Begegnungen.

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Überraschende Geschenke

veröffentlicht: Mai 5, 2019 von Petra Sh.

Steinbuddha im GartenIch habe mich von meinem Ehemann getrennt. Zwei Jahre dauert der Prozess der Trennung jetzt an. In dieser Zeit haben wir uns immer getroffen, über materielle und persönliche Dinge gesprochen, ... aufgeteilt ...
Jeder von uns beiden hat wohl manches losgelassen, was er sich im Geiste anders gewünscht oder vorgestellt hat.
Und tatsächlich: Zeit heilt die Wunden.

Wunden sind da, auch wenn es längst einen neuen Partner gibt.
Heute haben wir uns getroffen, um die Überbleibsel der Ehe zu besprechen, Reste aufzuteilen und zu regeln, in die Zukunft schauen wie erwachsene Menschen.

Und ich wurde völlig überrascht!
Da saß er und sprach: „du fandest doch immer den Steinbuddha im Garten so schön – du kannst ihn und alle anderen Buddhas auch mitnehmen.“
Huch – Hallo???
Alles wofür ich am Anfang der Trennung gekämpft habe, und dann lernte loszulassen, fließt einfach zu mir???
Gewissens-Bisse folgen: habe ich das verdient? Kann ich das annehmen?
DURCHDENKEN...HINEINFÜHLEN...
JA – ich kann!

Die Buddhas gehören zu mir und haben jetzt ihren Weg gefunden. Und sie bleiben so lange, wie es richtig ist. Vielleicht bis zur nächsten Entwicklungsstufe

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Foto: Kranawetter


Geld finden spielen

veröffentlicht: April 14, 2019 von Petra Sh.

GeldregenMeine Geschichte - Geld finden - oder - wer den Pfennig nicht ehrt.

Betrachtet man das Leben als ein Spiel - gibt es ein Spiel, dass heißt Geld finden.
Schon mal davon gehört?
Vielleicht wollt Ihr es ausprobieren, Geld zu finden?
Beginnen Eure Gedanken zu kreisen? Z.B.
- wie viel Geld kann man finden? oder
- wie viel Geld steht mir zu, zu finden? oder
- wie viel Geld habe ich überhaupt verdient?
- muss ich etwas tun - oder darf ich es einfach so finden???

Während meiner Ausbildung in der Spiegelgesetz-Methode erlebten und lernten wir auch den Erlebnistag Geldzauber. Danach bekamen wir diese Spiel-Hausaufgabe, Geld zu finden. 

Ich habe heute meinen ersten Cent gefunden - voll bepackt mit Einkäufen beim Hinausgehen aus dem Supermarkt. Kurz habe ich noch darüber nachgedacht, ob es sich lohnt, dass ich mich bücke
Klar lohnt es sich

Jeder Gedanke positiv gedacht lohnt sich und trägt Früchte und zieht vieeele Pfennige bzw. Cent-Stücke nach sich.

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Die heiße Liebe aus Agadir

veröffentlicht: März 28, 2019 von Ositha

orientalische LampeIch habe diesen Artikel vor Jahren im Forum auf leben-heilt.com gepostet (als es dort noch ein Forum gab) und dachte mir, es sei eine passende Geschichte für diese Rubrik. Also habe ich Louise gebeten, meine Wunder-Geschichte hier einzustellen, um einem breiteren Publikum Mut zu machen: für die Liebe ist die Zeit immer richtig!

Hallo zusammen, da bin ich mal wieder und melde mich für schier tolle Sachen, die mir widerfahren sind.
Ich wollte in den Urlaub, wie soll es sein, mangels Mann, mit meiner Freundin nach Agadir. Zuvor wollte ich wissen was in den Karten steht. Ihr könnt ruhig wissen, ich bin seit 18 Jahren lieber ohne Mann glücklich, und das sollte auch so bleiben.

Nun zu der Kartenlegesession. ich hatte über meine geplante Reise geschwiegen, eigentlich über alles was ich wissen wollte.

"Also, eine Reise steht an ins Ausland", sagt mir die Brigitte. Hä? Steht mir das auf der Stirn???
"Dort wird sich geschäftlich und privat etwas ergeben. Dann," sagt sie, ich käme nicht alleine zurück, es gäbe viel Hürden und langes Warten sei angesagt. Dann wäre da noch ein Mann und eine Wohnung im Ausland, die gekauft würde. Auch hätte ich noch eine schmerzhafte Erfahrung zu machen, doch es ginge gut aus.

Ich lachte aus vollem Halse, lachte so laut und lange, denn das angeblich in den Karten stehende entbehrte jeglicher Grundlage in meiner jetzigen Lebenssituation. Und Geld und Wohnung und Mann? Niemals, ich weise alles von mir.
Nun, die Karten waren bald vergessen, ebenso Gesagtes. 1 Woche später landeten wir in Agadir

Ich will es kurz machen, und nun dürft ihr alle mal lachen. Ich habe mich über beide Ohren in einen jüngeren Mann verliebt. Er ist inzwischen die Liebe meines Lebens. Durch den plötzlichen Tod einer Angehörigen erbte ich Geld und kaufte davon eine Ferienwohnung bei Agadir. Nach langem zähen Warten kommt die Liebe meines Lebens nun nach Deutschland, wir heiraten im Sept. 2010, und wir werden beide beruflich in meiner Praxis arbeiten.

Ich bin sooo glücklich und danke Brigitte aus tiefstem Herzen. Ich möchte gerne, dass Du mit Louise zu unserem Polterabend kommst. Dafür melde ich mich noch persönlich bei Euch.
Sorry, sorry, sorry für meine Zweifel.
In Liebe und Gruß aus Freiburg von Ositha

Nachtrag: Heute, nach fast 19 Jahren bin ich mit meinem Schatzi noch genau so glücklich wie damals, ach was, mein Glückspegel steigt stetig weiter.

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Gedicht: Der Frühling

veröffentlicht: März 21, 2013 von Friedrich Hölderlin

BlütenprachtDie Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
die Tage kommen blütenreich und milde.
Der Abend blüht hinzu und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag‘ entstehen.

Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
Wie eine Pracht, wo sich Feste verbreiten.
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
so sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.

(von: Friedrich Hölderlin 1770 – 1843)

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Foto: Pascal

 


beschweren und nachtragen bringt langes Leiden

veröffentlicht: März 15, 2019 von Ursula K.

SchandgesichtIch ging mit einer Bekannten spazieren, und sie erzählte mir, dass vor ein paar Tagen eine Nachbarin über mich geschimpft hätte.
Ziemlich verblüfft, da ich die Dame kaum kenne, wir uns jedoch schon seit vielen Jahren freundlich grüßen, fragte ich nach, worum es denn ginge.
Die Nachbarin beschwerte sich, dass ich ihr mal vor einiger Zeit gesagt hätte, sie möchte doch bitte ihr Auto auf der Strasse parken anstatt auf dem Bürgersteig, damit die kleinen Kinder und die Mütter mit Kinderwagen auch auf dem Bürgersteig bleiben könnten.
Meine Verblüffung wurde noch größer, als ich darüber nachdachte, wann das denn gewesen ist. Ich erinnerte mich, dass ich darum tatsächlich mal gebeten hatte, äääähhhmmmm vor ca. 16 Jahren als meine Kinder klein waren.

Und dann - wieder ein Jahr später sprach - besagte Dame MICH persönlich auf das Ereignis vor mittlerweile 17 Jahren an, mit dem Zusatz, dass sie ja vor 17 Jahren wegen Falschparken angezeigt worden sei - und ob ich das gewesen sei?
Tja, womit sich Menschen doch in der Tat be-schweren und das viele, viele Jahre lang nachtragen und daran leiden können, welche Leistung.

Wieviel Groll und Ärger könnte diese Frau doch loslassen, wenn sie die Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® kennen würde. Wieviel negative Gedanken würden dann befreit.

Und jetzt kommt meine Wunder-Geschichte:

Wie schön, dass ich dieses Thema bei der Dame lassen kann. Bevor ich selbst die Spiegelgesetz-Methode und meine Themen (er-)kannte, hätte mich sowas sicher sehr aufgeregt, und ich hätte wiederum über diese Dame geschimpft. Und wohin das geführt hätte, kann sich sicher jeder denken.

Wie schön, wenn es Menschen gibt, die bereit sind, aus ihren alten Denk- und Handlungsmustern auszusteigen und wieviel kann sich dann zum Positiven wenden.

Hinweis:
Wir laden Euch herzlich ein, Euch mit Euren Beiträgen hier zu beteiligen, damit solche Infos gerne in uns nachklingen und -schwingen, uns mit Wohlgefühl bereichern und uns Mut und Motivation geben können.
Schreibe uns Deine persönliche (Kurz-)Geschichte zu einem positiven Erlebnis in Deinem Leben. Wir veröffentlichen Deine Geschichte hier im Journal auf leben-heilt.com und Du erhältst eine Aufmerksamkeit Deiner Wahl. Finde hier alle weiteren Infos zum Raum für Wunder.

Wer bereit ist und sich mit Hilfe der Spiegelgesetz-Methode selbst erkennen und von tiefliegenden seelischen Konflikten befreien will, hat die Wahl:
eine Einzelsitzung (Du kannst uns unter: www.leben-heilt.com und dort im Anwender-Verzeichnis finden)
ein 1-tägiges Basis-Seminar zum Erlernen der 7-Stufen-Technik der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® für Deinen privaten Eigengebrauch,
ein 2-tägiges Kombi-Seminar, um zusätzlich auch eine Entkopplungstechnik zu erlernen und/oder
eine Mitgliedschaft auf spiegelgesetzmethode.com, um online die 7-Stufen-Technik incl. Tipps, Tricks und Hilfe-per-Mail zu bekommen.

Wer darüber hinaus selbst Sitzungen und Seminare anbieten möchte, macht eine halbjährige Ausbildung in 6 Modulen zum Professionellen Lebensspiegel-Anwender, um alle Techniken der Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® zu erlernen.

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Vom Leben überholt

veröffentlicht: März 3, 2019 von aus Matrix3000

MenschenmassenEine ältere Frau - graue Haare, buntes Leben - stärkt sich nach einem anstrengenden Stadtbummel im Schnellimbiss.

Sie lässt sich eine Goulasch-Suppe geben und findet einen freien Tisch, stellt ihre Suppe darauf und hängt ihre Handtasche darunter. Noch einmal kämpft sie sich durch die Menge der Leute und Tische und holt sich einen Löffel.

Als sie zurückkommt, steht da ein junger Mann am Tisch und löffelt die Goulasch-Suppe. Er ist schwarz und kommt aus Afrika. Die Frau schluckt ihre Entrüstung herunter, stellt sich dazu und isst mit ihm die Suppe. Nun schaut der Schwarze ganz verwundert. Doch dann löffeln sie beide einander zulächelnd die Suppe. Als die Terrine gemeinsam geleert ist, fradt der Afrikaner die Frau: "Darf ich Sie zu einer Tasse Kaffee einladen?"

Die Frau nickt beglückt über so viel Freundlichkeit.

Der Mann holt zwei Tassen Kaffee, und sie trinken ihn schweigend aus. Schließlich verabschiedet sich der junge Mann und verlässt den Imbiss. Die Frau ist voller Freude über die merkwürdige Begegnung.

Doch plötzlich durchzuckt sie ein Gedanke. Sie fasst nach der Handtasche unter dem Tisch und greift ins Leere. Die Tasche ist weg! "So ein Gauner", denkt sie und stürzt dem Mann hinterher. Im Gewühl der Innenstadt ist dieser längst verschwunden. Enttäuscht kehrt die Frau in den Imbiss zurück und entdeckt - auf dem Nebentisch - ihre Terrine Goulasch-Suppe und ihre Handtasche darunter.

(es entzieht sich meiner Kenntnis, wer Autor dieser Geschichte ist. Ich fand sie in der Ausgabe Sept./Okt. 2008 der MATRIX3000 und habe sie sprachenergetisch etwas bereinigt)

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